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Asylbewerber hatten 135 Gramm Marihuana daheim

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Den richtigen Riecher hatten Polizisten der Inspektion Schongau, die am Freitag zusammen mit Kollegen anderen Dienststellen eine Asylbewerberunterkunft in Schongau nach Rauschgift durchsuchten. Sie fanden insgesamt 135 Gramm Marihuana.

Schongau –  Bei polizeilichen Ermittlungen hatte sich der Verdacht erhärtet, dass zwei Asylbewerber, die in der Unterkunft leben, mit Drogen handeln. „Unser Rauschgift-Sachbearbeiter ist durch Ermittlungen bei anderen Vernehmungen auf diese Spur gestoßen“, sagt der Vize-Leiter der Polizeiinspektion Schongau, Manfred Maier. Deswegen sei die Durchsuchungsaktion durchgeführt worden.

Bei einem 20-Jährigen verlief die Durchsuchung laut Polizei ohne Ergebnis. Im Zimmer des zweiten, ebenfalls 20-jährigen Verdächtigen stießen die Polizisten auf 100 Gramm Marihuana. Bei der Durchsuchung der Unterkunft stieg ihnen plötzlich Marihuana-Geruch in die Nase, der aus dem Zimmer eines 24-Jährigen drang. Die Polizisten durchsuchten auch dieses Zimmer und stellten fast, dass sie offensichtlich den richtigen Riecher hatten: Dort war offensichtlich gerade ein Joint geraucht worden. Zudem stellten die Polizeibeamten 35 Gramm Marihuana sicher. Wie die Polizei Schongau mitteilt, sind im Zusammenhang mit dieser Durchsuchungsaktion bereits mehrere Verfahren anhängig.

Kathrin Hauser

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