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Auf eigener Ölspur ins Rutschen geraten

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Von: Elke Robert

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Nachdem sich die Ölablassschraube der Maschine gelöst hatte, war die Supermoto nicht mehr zu halten. Der 16-jährige Fahrer kam aber mit dem Schrecken davon.
Nachdem sich die Ölablassschraube der Maschine gelöst hatte, war die Supermoto nicht mehr zu halten. Der 16-jährige Fahrer kam aber mit dem Schrecken davon. © Hans-Helmut Herold

Mit dem Schrecken davongekommen ist jetzt ein Motorradfahrer aus dem nördlichen Altlandkreis. Am Kreisverkehr an der Marktoberdorfer Straße geriet der 16-Jährige am Montagnachmittag stadteinwärts auf einer Ölspur ins Schlingern.

Schongau – Laut Polizeibericht hatte der 16-jährige Motorradfahrer während der Fahrt wohl die Ölablassschraube seiner Maschine verloren und war daher im Kreisverkehr ins Rutschen geraten. Der junge Mann konnte sein Motorrad aber in eine Grünfläche steuern.

Eine ihm nachfolgende Autofahrerin hielt sofort an und alarmierte die Einsatzkräfte. Nach der Erstversorgung stellte sich rasch heraus, dass der Motorradfahrer entgegen ersten Einschätzungen unverletzt geblieben war. Neben dem BRK war auch die Feuerwehr vor Ort, um die Fahrbahn zu reinigen.

Der Motorradfahrer möchte sich über die Schongauer Nachrichten ausdrücklich bei den Ersthelfern bedanken, speziell bei einer Mutter mit zwei Kindern, die sich um ihn gekümmert hatte.

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