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Der Lkw war nicht mehr fahrbereit. Der betrunkene Fahrer ließ in nach dem Unfall einfach stehen und machte sich zu Fuß aus dem Staub. foto:

Polizeibericht

Betrunkener flüchtet nach Unfall zu Fuß

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Zwei Promillesünder hat die Polizei in Schongau am Freitag aus dem Verkehr gezogen. Einer von ihnen war erheblich alkoholisiert und hatte seinen Klein-Lkw nach einem Unfall einfach stehen lassen, um sich zu Fuß aus dem Staub zu machen. Weit kam er nicht.

Schongau/Altenstadt – Der 56-jährige Handwerker aus dem Landkreis Landsberg hatte offensichtlich kräftig einen über den Durst getrunken. Wie die Beamten berichten, war er am Freitagabend in Schongau auf der Lechbrücke mit seinem Klein-Lkw gegen die Metallbrücke gekracht. Als die Polizei gegen 22 Uhr zur Unfallstelle in Höhe UPM kam, fehlte von dem Fahrer zunächst jede Spur. Bei der Absuche im Nahbereich griffen ihn die Beamten dann aber auf. Der Mann hatte sich zu Fuß auf den Weg in Richtung Peiting gemacht.

Weil der 56-jährige laut Polizei deutlich alkoholisiert war, wurde eine Blutentnahme im Krankenhaus angeordnet. Den Handwerker erwartet nun ein Strafverfahren. Der Lkw war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden liegt bei rund 5000 Euro.

Ebenfalls zu tief in Glas geschaut hatte ein mazedonischer Lkw-Fahrer, den die Polizei bereits am Freitagvormittag in Altenstadt aus dem Verkehr zog. Der rumänische Lkw war kurz zuvor einem aufmerksamen Schwabsoier aufgefallen, der die Beamten informierte. Sie stellten bei dem Fahrer eine Alkoholisierung über dem gesetzlich erlaubten Wert fest. Die Weiterfahrt wurde unterbunden. Der Mazedonier muss seinen Führerschein für einen Monat abgeben und eine Geldbuße in Höhe von 500 Euro bezahlen.

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