Haben sich bei „Love Island“ gleich gut verstanden: Chris Hacker aus Schongau und sein „Couple“ Finn-Emma. Zusammen erreichten sie Platz drei.
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Haben sich bei „Love Island“ gleich gut verstanden: Chris Hacker aus Schongau und sein „Couple“ Finn-Emma. Zusammen erreichten sie Platz drei.

Schongauer bei RTL2-Show

Chris wird Dritter bei Love Island: „Intensive und verrückte Zeit“

  • Elena Siegl
    vonElena Siegl
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Bis ins Finale hat es Chris Hacker aus Schongau bei der RTL2-Show „Love Island“ geschafft. Sein „Couple“ Finn-Emma möchte er nach der Show nun besser kennenlernen.

Schongau/Teneriffa – „Crazy“: Dieses Wort war vom Schongauer Chris Hacker ziemlich oft in der wenigen Sendezeit, die er bei der RTL2-Show „Love Island“ bekam, zu hören. Als ziemlich verrückt beschreibt er nun auch im Nachhinein seine Erfahrungen bei der Kuppel-Show. Bis ins Finale hatte es der 29-Jährige mit seinem „Couple“ Finn-Emma geschafft. Ausgestrahlt wurde es am vergangenen Montagabend.

Als sie Chris zum ersten Mal sah, da ging „Love Island“ erst richtig für sie los, erzählte Finn-Emma begeistert. Das erste Treffen mit ihm sei ihr absolutes Highlight der Show gewesen. Auch der Schongauer fand sofort Gefallen an der quirligen Blondine mit der „kleinen Nase“ und „den besonderen Haaren, die nicht jede hat“ sowie ihrer „erfrischenden Art“.

Love Island: Chris und Finn-Emma landen auf Platz 3

Beide waren allerdings erst relativ spät als sogenannte „Granaten“ zur Gruppe dazugekommen. Im Finale mussten sie sich gegen zwei andere Pärchen behaupten, die größtenteils seit der ersten Sendung am Start waren. Sonderlich überrascht, dass Chris und Finn-Emma sich bei der Zuschauer-Wahl mit Platz drei zufrieden geben mussten, dürfte daher niemand gewesen sein.

Nach dem Show-Ende wollen es die beiden erst einmal langsam angehen und sich bei lockeren Dates im „richtigen Leben“ besser kennenlernen. Zum Beispiel einfach mal spazieren gehen, verraten die beiden bei Instagram. Außerdem plant Hacker, nach Düsseldorf umzuziehen – die Entfernung zu Finn-Emma, die in Bochum lebt, wäre so nicht mehr ganz so groß.

Love Island: Im Finale wird „geheiratet“

Noch etwas perplex und müde sei er nach dem Auszug, erzählt Hacker bei Instagram. Es sei eine sehr intensive Zeit gewesen. Jeder Tag habe sich wie eine Woche angefühlt, weil man so viel erlebt habe. In der Finalsendung stand beispielsweise eine Hochzeits-Challenge an, bei der die Paare verschiedene Spiele durchlaufen mussten. Vom Brautstraußwerfen durch ein Hindernis bis zum Tortefüttern, ohne dabei etwas zu sehen.

Bei „Love Island“ würde Hacker „auf jeden Fall wieder mitmachen“ und empfiehlt es jedem, der ein Abenteuer erleben möchte. Er muss sich nun wieder umgewöhnen – an einen Alltag ohne Kameras und Mikros, erzählt der Schongauer und lacht. Besonders freue er sich auf seine Familie. Die hatte ihn in der Sendung per Videoanruf überrascht.

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