Rund 100 Gläubige sind der Einladung der Schongauer Kolpingsfamilie gefolgt und feierten nach zwei Jahren Pause wieder einen Gottesdienst auf dem Weichberg.
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Rund 100 Gläubige sind der Einladung der Schongauer Kolpingsfamilie gefolgt und feierten nach zwei Jahren Pause wieder einen Gottesdienst auf dem Weichberg.

Kolpingsfamilie Schongau feiert nach zwei Jahren Pause wieder eine Messe

Endlich wieder auf dem Weichberg

Nach zwei Jahren Pause hat die Schongauer Kolpingsfamilie Schongau wieder einen Gottesdienst auf dem Weichberg gefeiert. Die Befürchtungen waren groß, dass die Feier aufgrund der nicht besonders hoffnungsvollen Wettervorhersage ausfallen könnte. Doch das Wetter hielt.

Schongau - Dem schönen Wetter und der Einladung folgend kamen um die 100 Menschen auf den Weichberg. Unter Beachtung der aktuellen Pandemie-Bestimmungen konnte wieder gemeinsam gesungen werden. Allerdings musste das ansonsten übliche gemeinsame Essen wegfallen. „Aber trotzdem war für viele dieses Stückchen Normalität ein wahrer Balsam für die Seele“, berichtet Johanna Stöhr von der Kolpingsfamilie.

Seine Predigt stützte Pfarrer Bernhard Hesse aus Kempten auf das Ulrichskreuz, nachdem an diesem Tag im Bistum Augsburg der Gedenktag des Heiligen Ulrich begangen wurde. An verschiedenen Beispielen zeigte er auf, dass man als Christ nicht verzweifeln und das persönliche Kreuz annehmen kann. Musikalisch wurde der Gottesdienst von dem Bläser-Ensemble der Musikschule umrahmt. Der Erlös der Kollekte kommt dem Erhalt der St. Magdalena Kapelle auf dem Weichberg zugute.

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