Nach der Bauabnahme in der Greifenstraße: (v.l.) Georg Kölbl (Firma Kölbl), Planer Thomas Glatz, Dennis Szyra (Polier), Martin Blockhaus (Bauamt), Johannes Kuhl (Stadtwerke), Christoph Brandstetter (Bauleiter) und Bürgermeister Falk Sluyterman.
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Nach der Bauabnahme in der Greifenstraße: (v.l.) Georg Kölbl (Firma Kölbl), Planer Thomas Glatz, Dennis Szyra (Polier), Martin Blockhaus (Bauamt), Johannes Kuhl (Stadtwerke), Christoph Brandstetter (Bauleiter) und Bürgermeister Falk Sluyterman.

Vier Monate nach dem Start sind die Ausbau- und Sanierungsarbeiten abgeschlossen

Greifenstraße in Schongau: Sanierung ist geschafft

  • Christoph Peters
    vonChristoph Peters
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Freie Fahrt gilt wieder in der Greifenstraße in Schongau. Vier Monate nach dem Start sind die Ausbau- und Sanierungsarbeiten abgeschlossen. Rund eine halbe Million Euro hat die umfangreiche Maßnahme gekostet.

Schongau – „Wir sind im Kosten- und Zeitrahmen geblieben“, freute sich Martin Blockhaus beim Pressetermin, der im Anschluss an die Bauabnahme stattfand. Dies sei insofern bemerkenswert, als dass die Baumaßnahme mitten in die Corona-Zeit gefallen sei und teils Rohrleitungen aus Italien hatten beschafft werden müssen. „Das waren erschwerte Bedingungen.“ Viel Lob gab es denn auch von Blockhaus und Bürgermeister Falk Sluyterman für die ausführende Firma Kölbl und Planer Thomas Glatz.

Im Zuge der Maßnahme wurde nicht nur die alte Straße auf Vordermann gebracht, sondern auch das Grundstück, auf dem bis vor Kurzem die städtischen Forsthäuser standen, mit einer Stichstraße angebunden. Auf dem Gelände, das die Stadt verkauft hat, will ein Investor sechs Doppelhäuser verwirklichen. Der Baubeginn ist für September geplant. Die Greifenstraße wurde außerdem nach Süden verlängert und mit einer Wendemöglichkeit versehen. Neu ist auch die Straßenbeleuchtung.

Sluytermans Dank galt auch den Anliegern der Greifenstraße und der benachbarten Firma Gustav Klein: „Die Abstimmung hat gut geklappt.“  

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