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Auszeichnung: Lechgau-Chef Franz Multerer (li.) gratuliert Anton Auer zum Gauehrenzeichen in Gold.

Lechgau-Trachtenverband

Fit für die Zukunft gemacht

Es war mal wieder soweit: Die Delegierten des Lechgau-Verbandes haben sich zu ihrer traditionellen Frühjahrsversammlung zusammengefunden – diesmal beim nördlichsten Trachtenverein des Gaues, dem Trachtenverein in Neu-Ulm.

Weilheim-Schongau – Mit zwei Bussen waren die rund 110 Delegierten dazu zum Gasthof Schlössle nach Neu-Ulm gereist.

Dort wurden sie von Neu-Ulms Trachtenvorsitzenden Andrea Werbach sowie von Oberbürgermeister Gerold Noerenberg begrüßt. Dieser, selbst Vorsitzender der Stadtkapelle Neu-Ulm, betonte bei seinem Grußwort, dass die Trachtenvereine als Kulturträger besonders wichtig seien.

In der anschließenden Versammlung wurden die Termine für das laufende Trachtler-Jahr besprochen. Höhepunkte werden mit Sicherheit der 50. Gaujugendtag in Schongau und das 95. Lechgaufest in Peiting sein. Dort haben sich für den Festzug bereits rund 3500 Teilnehmer angemeldet, darunter 24 Musikkapellen, acht Trommlerzüge sowie 14 Festwägen.

Auch die Satzung des Lechgaues ist bei der Versammlung, nach intensiver Bearbeitung, einstimmig geändert worden, um sie den Erfordernissen der heutigen Zeit anzupassen.

Eine besondere Ehre wurde in Neu-Ulm Anton Auer zuteil: Von 1985 bis 1987 war er Beisitzer im Gauausschuss, und von 1987 an bis heute bekleidet er das Amt des zweiten Gauvorsitzenden. Für diese langjährige Leistung wurde er von Gau-Chef Franz Multerer mit dem Gauehrenzeichen in Gold ausgezeichnet.

Auch für die Zukunft ist in der Versammlung schon mal vorgesorgt worden: So stehen die Gaufestausrichter von 2019 bis 2022 schon fest, es sind Schongau, Hohenfurch, Seestall und Epfach.

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