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Lebendige Schaufensterpuppen gab‘s im Frauenzimmer zu sehen.
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Die HipHop-Hexen des Tanzstudios dance&more sorgten für tolle Unterhaltung.
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Ein Teufel und eine Hexe - fantasievoll verkleidet waren viele Besucher der Hexennacht.
Hunderte kleine und große Hexen, Vampire, Teufelchen und begeisterte Besucher strömten zur diesjährigen Schongauer Hexennacht und verwandelten die Altstadt am Freitagabend bis in die späten Abendstunden in einen wuselnden Blocksberg.
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Hunderte kleine und große Hexen, Vampire, Teufelchen und begeisterte Besucher strömten zur diesjährigen Schongauer Hexennacht und verwandelten die Altstadt am Freitagabend bis in die späten Abendstunden in einen wuselnden Blocksberg.
Hunderte kleine und große Hexen, Vampire, Teufelchen und begeisterte Besucher strömten zur diesjährigen Schongauer Hexennacht und verwandelten die Altstadt am Freitagabend bis in die späten Abendstunden in einen wuselnden Blocksberg.
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Hunderte kleine und große Hexen, Vampire, Teufelchen und begeisterte Besucher strömten zur diesjährigen Schongauer Hexennacht und verwandelten die Altstadt am Freitagabend bis in die späten Abendstunden in einen wuselnden Blocksberg.
Hunderte kleine und große Hexen, Vampire, Teufelchen und begeisterte Besucher strömten zur diesjährigen Schongauer Hexennacht und verwandelten die Altstadt am Freitagabend bis in die späten Abendstunden in einen wuselnden Blocksberg.
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Hunderte kleine und große Hexen, Vampire, Teufelchen und begeisterte Besucher strömten zur diesjährigen Schongauer Hexennacht und verwandelten die Altstadt am Freitagabend bis in die späten Abendstunden in einen wuselnden Blocksberg.
Hunderte kleine und große Hexen, Vampire, Teufelchen und begeisterte Besucher strömten zur diesjährigen Schongauer Hexennacht und verwandelten die Altstadt am Freitagabend bis in die späten Abendstunden in einen wuselnden Blocksberg.
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Hunderte kleine und große Hexen, Vampire, Teufelchen und begeisterte Besucher strömten zur diesjährigen Schongauer Hexennacht und verwandelten die Altstadt am Freitagabend bis in die späten Abendstunden in einen wuselnden Blocksberg.

Volle Altstadt am Freitagabend

Nur zufriedene Gesichter bei Schongauer Hexennacht

Hunderte kleine und große Hexen, Vampire, Teufelchen und begeisterte Besucher strömten zur diesjährigen Schongauer Hexennacht und verwandelten die Altstadt am Freitagabend bis in die späten Abendstunden in einen wuselnden Blocksberg. Ein toller Erfolg für alle Beteiligten und ein Riesenspaß für die Gäste.

Schongau Die Wetterhexe hatte ganz Arbeit geleistet – genauso wie die Schongauer Geschäftsleute, die Werbegemeinschaft Altstadt und Schongau belebt. Doch um von einer rundum gelungenen Aktion sprechen zu können, bedarf es natürlich vor allem des Zuspruchs der Bevölkerung – und der war heuer enorm. Auf dem Marienplatz, in den Geschäften und auf der Straße waren unzählige Menschen unterwegs – zum Feiern, Shoppen, Staunen. Und zum Zählen: Mit ihrem Hexensuchspiel hatte die Werbegemeinschaft erneut einen echten Clou gelandet. Denn auf der Suche nach den Hexen in den Schaufenstern entdeckten die Besucher nicht nur alle teilnehmenden Geschäfte, sondern auch deren kleine Überraschungen und Attraktionen. Fast überall gab es Leckereien, Hexentrünke und Zauberpunsch, Kürbissuppe und Hexeneintopf. Oder man konnte kleine Gespenster basteln, sich schminken und eine tolle Hexenfrisur toupieren lassen.

Lebendige Schaufensterpuppen gab‘s im Frauenzimmer zu sehen.

Auf dem Weg zu den einzelnen Stationen waren wunderbar kreative Buffets vom Kindernest, der EAS-Nachwuchsabteilung und der Staufer Grundschule aufgebaut. Gegen eine kleine Spende konnte man dort mit Genuss in Mohrenkopfgespenster, Spinnenbeingebäck, Marzipanhexenbesen und Vampirplätzchen beißen.

Auf dem Marienplatz sorgte derweil die Band replay für super Stimmung, und die Feuerschalen der Freiwilligen Feuerwehr Schongau waren immer dicht umdrängt, nicht zuletzt aufgrund des leckeren Stockbrots, das man sich dort braten konnte. Ein echter Hingucker waren auch die Auftritte der hübschen HipHop-Hexen von dance&more, die den Marienplatz und die Münzstraße rockten.

Die HipHop-Hexen des Tanzstudios dance&more sorgten für tolle Unterhaltung.

Weniger Bewegung, dafür ganz viel Kreativität bewiesen die kleinen und großen Künstler, die beim Kürbis-Wettbewerb mitmachten. Rund um den Marienbrunnen standen knapp 40 lustige, gruslige und wahrhaft kunstvolle Kürbisköpfe, die von einer dreiköpfigen Jury in vier Kategorien bewertet wurden. Keine leichte Aufgabe für Charlotte Lindauer (Sanitäter) Martin Sailer (Polizist) und Armin Habath (Feuerwehrmann), die sich nach drei Stunden festlegen mussten, wer den kreativsten, schönsten oder authentischten Kopf gefertigt hatte. Die Gewinner waren Alexandra Katyuzhanskiy, Melina Herz und Frau Spanidis.

Einen witzigen Wettstreit lieferten sich Franz Kuisel und Karl Münch um den größten Kürbis, wobei Münch mit seinem 40-Kilo- Koloss knapp unterlag. Kurzerhand ließ er ihn von Martin Kayser versteigern, vier junge Burschen bekamen den Zuschlag und der Erlös kommt dem Verein Tropfen e.V. zugute. Eine schöne Geschichte zum Abschluss eines schönen Abends, der nur zufriedene Gesichter auf allen Seiten zurückließ.

Christine Wölfle

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