Badespaß pur: Ab Dienstag kommen Freibad-Fans im Plantsch wieder voll auf ihre Kosten. Es locken zahlreiche Attraktionen wie etwa Breitwasserrutsche.

Freibad öffnet am 1. Mai

Plantsch startet in die Sommersaison

  • schließen

So mancher wird angesichts der derzeit sommerlichen Temperaturen schon ungeduldig in den Startlöchern stehen: Am 1. Mai beginnt im Schongauer Plantsch die Freibadsaison. Und Badleiter Andreas Kosian hat gleich mehrere gute Nachrichten für die Badegäste parat.

Schongau – Die erste betrifft die Eintrittspreise. Auch heuer müssen Besucher nicht tiefer für das sommerliche Badevergnügen im Schongauer Freizeitbad in die Tasche greifen. Sowohl der normale Tarif als auch die Saisonkarte bleiben preislich auf dem Niveau der Vorjahre. „Dies ist nur möglich, weil die hohen Erlöse aus dem Saunaland den defizitären Badbetrieb nachhaltig stützen“, erklärt Andreas Kosian. Letztere ermöglicht den unbegrenzten Einritt an allen 133 Tagen der Sommersaison, die heuer bis zum 10. September dauert. Die Saisonkarte hat außerdem den Vorteil, dass man nicht am Kassenschalter anstehen muss“, weist Kosian hin. Und für ihre Inhaber kostet der Eintritt in die Freibäder in Peiting und Altenstadt nur 50 Cent pro Tag – die Interkommunale Zusammenarbeit macht’s möglich. Im Badebereich wird zudem in der Sommersaison nicht mehr in Stundentarife und Nachzahlgebühren unterschieden. Es gibt nur den preisgünstigsten Tarif jeder Nutzergruppe, dieser gilt den ganzen Tag. „Und trotz dieses Preisvorteils wird das Angebot an Wasserfläche, sowie die Spiel- und Freizeitangebote im Sommer mehr als verdoppelt“, hebt der Badleiter hervor.

Denn zu den Becken der ganzjährig betriebenen Badewelt kommen die Attraktionen im Außenbereich hinzu, wo neben den Pools unter anderem Breitwasserrutsche, Spielplätze, Tischtennisplatten, Boccia-Bahn, Shuffleboard, Kicker, Beach-Sandsportplatz, sowie Speed-Soccer-Court und Poolbar die Herzen der Besucher höher schlagen lassen. „Dazu haben wir viel, viel Platz zum Liegen. Entweder auf zahlreichen kostenfreien Sonnenliegen und Sonnenschirmen oder auf der riesigen Liegewiese unter schattigen Bäumen.“

Pünktlich fertig geworden ist die neue Hol- und Bringzone vor der Zufahrt zum Plantsch.

Besonders froh ist Kosian darüber, dass pünktlich zur Freibad-Öffnung die neue Hol- und Bringzone fertig geworden ist. Beschlossen hatte die Verbesserung der Stadtrat bereits 2016, doch erst heuer konnte das Projekt endlich umgesetzt werden. Die Hol- und Bringzone soll helfen, das bislang oft durch rangierende Autos verursachte Chaos auf dem Parkplatz zu vermeiden. Bis zu vier Autos können dort kurz stehenbleiben, jemanden ein- oder ausladen und dann ohne Rangieren wieder zurück in die Lechuferstraße fahren. Auch Busse profitieren von der neuen Lösung.

Und für alle Badegäste, die oft mit viel Gepäck unterwegs sind, hat der Badleiter noch einen guten Tipp parat. Für 20 Euro vermietet das Bad Großraum-Schränke. „Darin findet bequem alles Platz, was sonst mühsam hin und hergeschleppt wird.“

Das Plantsch ist ab Dienstag, 1. Mai, bis zum 10. September täglich von 9 bis 21 Uhr geöffnet, das Saunaland während dieser Zeit von 10 bis 22 Uhr. 

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Pkw fängt während der Fahrt Feuer und brennt vollständig aus
Zwischen Schongau und Burrgen hat ein Auto während der Fahrt Feuer gefangen und ist vollständig ausgebrannt.
Pkw fängt während der Fahrt Feuer und brennt vollständig aus
Real-Madrid-Star kauft Luxus-Auto in Schongau - und bekommt in Spanien deshalb richtig Ärger
Ein Real Madrid-Spieler hat einen neuen Rolls Royce - und zwar aus Schongau. Was dort für Begeisterung sorgte, handelte dem Kicker daheim einen Haufen Ärger ein.
Real-Madrid-Star kauft Luxus-Auto in Schongau - und bekommt in Spanien deshalb richtig Ärger
Aus Zigeunerbraten wird Pusztabraten: Metzgerei muss Schinken umbenennen - weil Kunden meckern
Wer neuerdings in die Auslagen der Filialen der Metzgerei Boneberger aus Schongau schaut, wundert sich: Der Schinken „Zigeunerbraten“ heißt jetzt „Pusztabraten“ - weil …
Aus Zigeunerbraten wird Pusztabraten: Metzgerei muss Schinken umbenennen - weil Kunden meckern
Der Biber soll aus Burggen verschwinden
Der Biber bereitet in der Gemeinde Burggen zunehmend Probleme. Vor allem am Hochwasserrückhaltebecken und am Löschwasserteich sind mittlerweile erhebliche Schäden …
Der Biber soll aus Burggen verschwinden

Kommentare