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Rückschau und Ausblick bei Schongauer Faschingsgesellschaft

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Faschingspräsident Andreas Mock dankte seinen Vereinsmitgliedern für die geleistete Arbeit und gab einen kurzen Ausblick auf die Zeit vor der neuen Saison. © cho

Die närrische Zeit ist seit fast drei Monaten vorbei. Zeit, ein Fazit der vergangenen Faschings-Saison zu ziehen und vorauszublicken.

Schongau – Das tat die Schongauer Faschingsgesellschaft bei ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung. Mit acht Wochenenden voller Einsätze war der Fasching in diesem Jahr ziemlich lang. Umso mehr freute sich SFG-Präsident Andreas Mock darüber, dass „es zu keinem Zeitpunkt einen stimmungsmäßigen Durchhänger gab“. Alle hätten super zusammengearbeitet und das „Monster-Programm“ gemeinsam erfolgreich geschultert. Allein das Prinzenpaar und die Prinzengarde hatten 38 Auftritte, die Minigarde 13. „Das waren viel mehr als im Jahr zuvor“, bestätigte auch Schriftführerin Beatrix Thoma. Dafür trainierten die großen 53, die kleinen Gardemädels 28 Mal. Und diese Arbeit hat sich wirklich gelohnt: Nicht nur bei den Höhepunkten in Schongau, dem Inthroball und am Faschingssonntag, zeigten die Graden, was sie drauf haben, sondern bei allen Terminen in insgesamt 21 verschiedenen Ortschaften. Ein besonderer Blickfang waren heuer die nagelneuen Kostüme, die die eigens eingerichtete „Task-Force“ punktgenau fertig hatte. Zwar erwirtschaftete die Schongauer Faschingsgesellschaft unter anderem durch diese Investition in diesem Jahr ein Minus, „doch das hebt sich mit der Bilanz vom letzten Jahr auf“, beruhigte Schatzmeisterin Evi Arnold in ihrem Bericht. Deshalb bleibt auch der Jahresbeitrag von 13,13 Euro für die 212 Mitglieder stabil und wird nicht erhöht. Bevor es am 11.11. in die nächste Saison geht, muss im Sommer noch der Prinzenwagen neu gestrichen und ein Prinzenpaar gefunden werden. Die nötige Kraft und auch Inspiration dazu bietet vielleicht der anstehende Vereinsausflug im Juni. Luft holen für die närrische Zeit 2018, die dann wieder zwei Wochen kürzer ist, als sie es in diesem Jahr war. 

Christine Wölfle

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