Attraktiv, vor allem aber barrierefrei: Der Saal im zweiten Stock des Münzgebäudes kann ab sofort von der Stadt Schongau angemietet werden und ist auch außerhalb der Öffnungszeiten und am Abend nutzbar.
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Attraktiv, vor allem aber barrierefrei: Der Saal im zweiten Stock des Münzgebäudes kann ab sofort von der Stadt Schongau angemietet werden und ist auch außerhalb der Öffnungszeiten und am Abend nutzbar.

Schongauer Vereine werden bei Miete begünstigt

Saal im Münzgebäude kann gemietet werden

  • Elke Robert
    vonElke Robert
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Schongau hat nun einen weiteren attraktiven Veranstaltungssaal. Im zweiten Stock des Münzgebäudes können die Räumlichkeiten ab sofort für Veranstaltungen und Tagungen angemietet werden.

Schongau – Dies beschloss der Stadtrat in seiner jüngsten Sitzung. In der Regel für 50 Personen ausgelegt, dürfen unter Corona-Bedingungen allerdings nur maximal 24 (bei reiner Bestuhlung) oder zehn (mit Tischen) in den Saal.

Bei den Mietpreisen habe man sich an denen im Ballenhaus orientiert, erklärte Geschäftsleiterin Bettina Schade, aber runtergerechnet auf die kleinere Fläche. Die Tagesmiete beträgt 90 Euro, Veranstaltungen bis zu 4,5 Stunden kosten 40 Euro.

Dazu kommen von Oktober bis März Heizkosten (25 Euro bzw. 12,50 Euro für kurze Veranstaltungen) und Reinigungskosten (derzeit rund 35 Euro). Auch eine Kaution von 200 Euro muss hinterlegt werden. Vereine können den Saal im Münzgebäude ebenfalls nutzen, die Stadt unterstützt dies finanziell. Das Landratsamt, der Mieter des übrigen Gebäudes, zahlt eine vergünstigte Miete von je 20 Euro pro Veranstaltung.

Die Seniorenfachstelle, oder auch „Amt für Senioren“, hat im Schongauer Münzgebäude schon im Juli die Arbeit aufgenommen (wir berichteten). Ein gemeinsamer Tag der Offenen Tür mit dem Landratsamt soll organisiert werden, hieß es in der Stadtratssitzung am Dienstag. Dieser sei bisher wegen Corona nicht zustande gekommen, solle aber nachgeholt werden, so Bürgermeister Falk Sluyterman in Richtung Stadtrat Hans Rehbehn (CSU), der Pressesprecher im Landratsamt ist. Oliver Kellermann (CSU) hatte explizit nachgefragt.

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