1. Startseite
  2. Lokales
  3. Schongau
  4. Schongau

20-Jähriger mit Rauschgift am Schongauer Bahnhof erwischt - seine Ausrede ist dreist

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Christoph Peters

Kommentare

null
Mit Marihuana ist ein Handwerker in Schongau erwischt worden. © dpa / Oliver Berg

Mit Marihuana in der Tasche ist am Montagabend ein 20-jähriger Handwerker aus dem westlichen Landkreis am Schongauer Bahnhof von Schleierfahndern erwischt worden. Seine Ausrede, wie er zu den Drogen gekommen war, entpuppte sich als dreiste Lüge.

Schongau - Der 20-jährige Handwerker aus dem westlichen Landkreis-Schongau war den Schleierfahndern der GPI Murnau am Montagabend bei einer Personenkontrolle am Bahnhof Schongau aufgefallen. 

Dass die Beamten den richtigen Riecher hatten, zeigte sich, als sie bei dem jungen Mann eine kleine Menge Marihuana fanden. Daraufhin kontrollierten die Polizisten auch die Wohnung des 20-Jährigen, wo sie eine weitere kleine Menge Marihuana, sowie andere Substanzen, die noch untersucht werden müssen, zu Tage förderten. 

Auf die Frage, wie er an das Rauschgift gekommen sei, behauptete der Mann, sein Vater habe sie ihm untergeschoben. Doch die Ausrede entpuppte sich bei der Überprüfung als dreiste Lüge. Der junge Handwerker muss sich deshalb nicht nur wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz, sondern auch noch wegen falscher Verdächtigung vor dem Gesetz verantworten.

Auch interessant:

Drogerie in Peiting: Neubau ist vom Tisch

Gutes Ergebnis beim „Zukunftsatlas“: Landkreis bundesweit auf Rang 40

Auch interessant

Kommentare