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Der Kreisjugendfeuerwehrtag stärkt auch den Zusammenhalt. Fotos: Kindlmann
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So sehen Sieger aus: Die Feuerwehrler aus Fischen führen die 18 Mannschaften an.
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Rund um das historische Ballenhaus galt es, die verschiedenen Übungen zu absolvieren.
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Impressionen vom Kreisjugendfeuerwehrtag in Schongau
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Impressionen vom Kreisjugendfeuerwehrtag in Schongau
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Impressionen vom Kreisjugendfeuerwehrtag in Schongau
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Impressionen vom Kreisjugendfeuerwehrtag in Schongau
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Impressionen vom Kreisjugendfeuerwehrtag in Schongau

Kreisjugendfeuerwehrtag am Marienplatz Schongau 

18 Mannschaften, 149 Teilnehmer, 6 Disziplinen

18 Mannschaften mit 149 Buben und Mädchen stellten beim Kreisjugendfeuerwehrtag am Schongauer Marienplatz ihr Können unter Beweis. Am besten war Fischen.

Schongau – Sechs Disziplinen sind es: Hindernislauf, Zielwerfen mit dem Leinenbeutel, Zielspritzen mit der Kübelspritze und Schlauchrollen sowie die Übung Knoten und Stiche.

Jedes Team wird in sechs Disziplinen bewertet

Jedes Team wird an allen sechs Disziplinen für ihr Auftreten bewertet. Es zählt dabei nur der allgemeine Eindruck der Teilnehmer wie beispielsweise Anzugsordnung, Auftreten und verbale Äußerungen, erklärt Jugendkreisbrandmeister Bastian Eiter.

Die Begeisterung war bei allen spürbar

Die Begeisterung war bei allen 18 Teams spürbar. Angespornt von den Betreuern und den Zuschauern, versuchten sie, so viel Punkte wie möglich anzusammeln. Am Ende die Siegerehrung, die des Wetters wegen in das Feuerwehrhaus verlegt wurde. „Die Spannung steigt“, sagte Kreisbrandrat Rüdiger Sobotta und verkündete die Ergebnisse. Erste wurde die Mannschaft aus Fischen mit 902 Punkten, zweite mit 773 Punkten das Team aus Magnetsried. Den dritten Platz unter den 18 Mannschaften belegte die Jugendfeuerwehr aus Sindelsdorf (719 Punkte).

So sehen Sieger aus: Die Feuerwehrler aus Fischen führen die 18 Mannschaften an.

Alle Mannschaften wurden mit Pokalen und Urkunden beglückt. Vize Landrätin Regina Bartosch sagte, jede Gemeinde könne stolz auf ihre Jugendfeuerwehr sein. 300 Jugendliche seien derzeit in 30 Jugendfeuerwehren aktiv. Günter Drobilitsch, Jugendwart in Peiting, sagte, „das war heute das kleine ABC der Feuerwehr“. All diese Tätigkeiten müssten ein Feuerwehrleben lang beherrscht werden. Im Übrigen stärke solch ein Wettbewerb den Zusammenhalt und den Teamgeist.

Wie das kleine ABC der Feuerwehr

Paul Hutterer (14) und Benedikt Kögl (15), beide Mitglieder der Altenstadter Jugendfeuerwehr, sagten übereinstimmend: „Uns freut’s, dass wir unser Können unter Beweis stellen konnten, im Übrigen freut es uns auch, dass wir für die Leute was Gutes tun können.“ Die „Historischen Übungen am Ballenhaus“ mussten ausfallen. Zu Beginn hatte die Stadtkapelle für den Gleichschritt vom Lindenplatz zum Marienplatz gesorgt.

Walter Kindlmann


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Die Feuerwehren sowie alle Helfer im Landkreis Weilheim-Schongau sind gut gerüstet, wie sich bei dieser Katastrophenübung am Krankenhaus Schongau zeigte.

Wenn es zu einem schlimmen Ernstfall kommt, wie in Rettenbach, sind alle Helfer belastet.

Und hier finden Sie weitere Berichte aus der Region.

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