Zu den letzten Sonnenstrahlen des Tages diesen mit einem Glas Prosecco abrunden? Ab jetzt im „Caffé a colori“ auf dem Marienplatz in Schongau möglich. 
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Zu den letzten Sonnenstrahlen des Tages diesen mit einem Glas Prosecco abrunden? Ab jetzt im „Caffé a colori“ auf dem Marienplatz in Schongau möglich. 

Prägende Gebäude auf dem Marienplatz in Schongau

„Schrimpf-Häuser“ wahre Schmuckstücke

Dieser Schachzug ist bestens geglückt: Wobei in diesem Fall das Schachbrett der Schongauer Marienplatz ist. König und Dame sind dabei zwei ganz wichtige Figuren. So könnte man die beiden neuen Einrichtungen bezeichnen, die in die völlig neu restaurierten „Schrimpf-Häusern“ gerade eingezogen sind.

  • „Mobili" und „Caffé a colori“.
  • Nachbarn freuen sich
  • Musikalische Begrüßung

Schongau – „Schongau hat sich ein Stück der italienischen Partnerstadt Lucca in die Altstadt geholt“, könnte die Schlagzeile lauten. Das „Dolce Vita“ hautnah in der Lechstadt. Seit vergangenem Donnerstag haben zwei neue Anlaufpunkte geöffnet: Einmal das „Mobili“, das geschmacksbewusste und nach dem Besonderen Ausschau haltende Kunden schon in der Münzstraße kennenlernen durften und jetzt umgezogen ist.

Von der Einrichtungsberatung und Raumplanung über alles rund um italienische Möbel und natürlich ausgefallene Accessoires werden dort von Chef Thomas Schull und seinen Mitarbeitern angeboten. Stücke, die sich von der Masse absetzen. Man darf italienischen Flair genießen.

Wer sich in Sachen italienische Einrichtung beraten lassen will oder derartige Einrichtungsgegenstände kaufen will, ist im „Mobili“ genau richtig. 

„Auswählen und genießen“, lautet das Motto

Natürlich auch in den Räumlichkeiten daneben, vor allem aber unter den bunten Sonnenschirmen. Tische und Stühle in sommerlichen Farben halten, was der Name des Cafés verspricht: „Caffé a colori“. Dazu italienische Temperaturen am Eröffnungstag, fast schon zu gut gemeint. „Auswählen und genießen“, so das Motto von Anke Schull, die mit einladender Begeisterung die Karte reicht.

Darauf natürlich der Schwerpunkt Italien. Weine, Prosecco und immer wieder Latte, Latte, Latte. Oder soll’s doch noch ein Frühstück nach Wahl sein? Wem es dafür zu spät ist, der wird ein „Focaccia“ genießen. Auf Empfehlung der Chefin.

Häuser und Geschäfte fügen sich optimal ein

Ein Willkommensgruß kommt von nebenan: Maria Mader vom „Frauenzimmer“ hat zur Begrüßung eine kleine Abordnung der Stadtkapelle aufspielen lassen. Mader zeigt Begeisterung, weil endlich das Gerüst neben ihrem Frauenzimmer abgebaut ist. Und – „die passen so richtig gut dahin“, so ihr freudiger Kommentar zu den beiden neuen Geschäften auf dem Schongauer Marienplatz.

Hans-Helmut Herold

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