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Gunter Kirsch (Mitte) erläuterte das Konzept des Schulzentrums. Von links: Bezirksrätin Alexandra Bertl, Staatssekretärin Carolin Trautner, MdL Harald Kühn, Bernhard O’Connor, Stellvertreter Hubert Orthuber, Landrätin Andrea Jochner-Weiß und Schulleiter Armin Eder. 

Staatssekretärin besucht Schongauer Schulzentrum

Lob für Lernlandschaften

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Hoher Besuch weilte in dieser Woche am Schongauer Schulzentrum. Staatssekretärin Carolin Trautner machte sich ein Bild vom Fortgang der Bauarbeiten.

Schongau – Dem Schulorchester der Paffenwinkel-Realschule Schongau war es vorbehalten, Carolin Trautner,Staatssekretärin im bayerischen Kultusministerium, in Schongau zu begrüßen. Gleich zwei Stücke spielten die Schüler unter der Leitung von Lehrer Tobias Roth für die Gäste – und bekamen viel Applaus. Trautner informierte sich diese Woche vor Ort über den Fortgang der Bauarbeiten am Schongauer Schulzentrum. 

Gemeinsam mit Landrätin Andrea Jochner-Weiß, MdL Harald Kühn, Bezirksrätin Alexandra Bertl und dem Ministerialbeauftragten Ernst Fischer machte man einen Rundgang durch das Gelände. Gunter Kirsch als Bauherrenvertretung erläuterte gemeinsam mit den Schulleitern Armin Eder (Pfaffenwinkel-Realschule) sowie Bernhard O’Connor (Welfen-Gymnasium) die Besonderheiten des Konzepts und ging auch auf die „Lernlandschaften“ ein, die einem modernen Unterricht gerecht würden. Kirsch: „In der Schule herrscht Leben den ganzen Tag, da braucht man andere Raumqualitäten.“ Eder, ein „überglücklicher Schulleiter“, bedankte sich für eine „perfekte Kommunikation“. „Wir durften unsere Wünsche äußern, es war ein bester Kontakt immer zum Wohle der Schüler.“ O’Connor bestätigte die gute Zusammenarbeit. Der Campus-Gedanke sei richtig und die Planung in sich stimmig.

„Jeder in die Bildung investierte Euro ist gut angelegt“, so Trautner, die vor allem die Fachräume lobte. „Die richtigen Weichen müssen gestellt werde. Wir sind es der jungen Generation schuldig, dass sie beste Voraussetzungen erhält.“ Auch Kühn unterstrich den „Glücksfall Schulzentrum“. Er lobte die Investitionen und den „Kraftakt des Landkreises“, der derzeit in alle seine Schulen investiere. In Schongau sind es 9,8 Millionen Euro für die Realschule und rund 18 Millionen Euro für das Gymnasium.

In der Lechstadt sei dieser Schritt längst überfällig gewesen, betonte Jochner-Weiß. Man wolle keinen Bau hinstellen mit goldenen Wasserhähnen, aber bei der technischen Ausstattung werde nicht gespart, das solle in zehn Jahren auch noch funktionieren. Elke Robert

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