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Ausgezeichnet: Über die Sterne für den Ammer-Amper-Radweg freuen sich Landrätin Andrea Jochner-Weiß (2.v.li.) und Andreas Schmid (2.v.re., Tourismusverband Pfaffenwinkel).

Werbung auf der „f.r.e.e“ auch für die Henkerstochter

Vier Sterne für Ammer-Amper-Radweg

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Vier Sterne für den Ammer-Amper-Radweg holte sich die Region bei der Reise- und Freizeitmesse f.re.e in München ab, und zwar vom Allgemeinen Deutsche Fahrrad-Club. Geworben wurde auch für das nächste Festspiel der Henkerstochter.

Schongau–  Wie berichtet, hat der ADFC einen weiteren Radfernweg zertifiziert und im Rahmen der Messe nun auch offiziell die Urkunde dafür verliehen. Der 202 Kilometer lange Radfernweg führt von den Ammerquellen südlich von Oberammergau über den Pfaffenwinkel zum Ammersee und bis nach Moosburg an der Isar. „Mit der Zertifizierung des Ammer-Amper-Radwegs haben Radreisende einmal mehr Grund, den Süden unseres Landes mit dem Rad zu bereisen“, so Petra Husemann-Roew, Landesgeschäftsführerin des ADFC Bayern.

Im Vorfeld hatte man sich bereits beim Tourismusverband Pfaffenwinkel über die Zertifizierung gefreut, immerhin handelt es sich um den ersten Vier-Sterne-Radweg in Oberbayern, der durch sechs Landkreise verläuft – die längste Strecke, fast ein Drittel, 62 Kilometer, durch Weilheim-Schongau.

Große Werbeplattform für großes Theater: 15 Minuten ha tten Mitwirkende und Verantwortliche von Treibhaus und Schongauer Sommer auf der BR-Bühne.

Die Freizeitmesse war auch die ideale Plattform für Darsteller des neuen Henkerstochter-Festspiels, um vor großem Publikum für die Aufführungen in Schongau zu werben. Unter anderem standen den Messebesuchern Rede und Antwort: Eleyne Wenninger als Henkerstochter, Henker Dominik Nierer, Alexander Nierer (Stadtrat), Maximilian Geiger, der wieder den Simon Fronwieser spielt, und Carolin Nuscheler,die beim Festspiel die Musik verantwortet. Den ganzen Tag über hatte man die Gelegenheit, in Kostümen die Werbetrommel zu rühren. Für 15 Minuten dann sogar auf großer Bühne mit BR-Moderator Florian Schrei: Er interviewte neben Geiger für das Theater Treibhaus auch Manfred Wodarczyk (Schongauer Sommer).

Bedauert hatten wohl einige Messebesucher, dass sie nicht gleich direkt vor Ort Karten erstehen konnten, aber sie wurden freundlich auf die Möglichkeit verwiesen, dass ja auch online Karten erworben werden können, berichtete Geiger. Nicht weniger als 800 Flyer brachte Wodarczyk unter die Leute.

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