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Das Tanzbein wurde beim traditionellen Schwarz-Weiß-Ball in Apfeldorf bis tief in die Nacht geschwungen. Viel Applaus bekamen auch die Tanzdarbietungen der Garden.

Schwarz-Weiß-Ball in Apfeldorf

Rauschende Ballnacht in Apfeldorf

Apfeldorf – Aus nah und fern – bis aus Starnberg und Augsburg – sind die Besucher zum traditionellen Schwarz-Weiß-Ball in die Apfeldorfer Mehrzweckhalle gekommen

Aus nah und fern – bis aus Starnberg und Augsburg – sind die Besucher zum traditionellen Schwarz-Weiß-Ball in die Apfeldorfer Mehrzweckhalle gekommen – und erlebten dort eine rauschende Ballnacht.

Die Apfeldorfer Landjugend hatte für die beliebte Faschingsveranstaltung wieder eine sehr stilvolle und edle Atmosphäre in die Halle gezaubert – Sekt- und Pilsempfang auf dem roten Teppich inklusive. Mit flotten Rhythmen lockte die Schongauer Big-Band auf die Tanzfläche. Bis in die späten Nachtstunden wurde fleißig das Tanzbein geschwungen.

Sozusagen ein „Heimspiel“ hatte der Schongauer Faschingsprinz Thomas I.: Dem „Milchbaron zur Burg Rauhenlechsberg“, der ja aus Apfeldorfhausen stammt, bereiteten die Ballbesucher einen jubelnden Empfang. Begeisterten Applaus gab es aber auch für den Gardetanz, den Showtanz und die Hofnarren der Schongauer Faschingsgesellschaft. Auch die Apfeldorfer Minigarde kam mit ihrem Auftritt gut an.

Recht amüsant waren zudem die Geschichten, die das Schongauer Prinzenpaar über die Erlebnisse einiger Apfeldorfer zu berichten hatte: Die einen lösten durch aufgewirbelte Kissen einen Feueralarm aus, die anderen verfuhren sich auf der Rückfahrt vom Gardasee und fuhren plötzlich gen Venedig, und der Bürgermeister hat so seine Probleme mit den Radarkontrollen. Und dann war da noch die Biotonne, die ständig zwischen dem Feuerwehrhaus und dem Landjugendheim hin- und herwandert. Aber dieses Problem dürfte sich ja bald gelöst haben, wenn die Landjugend erst einmal ihr neues Heim in der Mehrzweckhalle bezogen hat.

Vom Mehrzweckhallen-Umbau wollten Prinz und Prinzessin erst gar nicht berichten: Das hätte dann wohl zeitlich den Rahmen gesprengt, meinten sie.

Manuela Schmid

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