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Drei Autos waren am Freitagnachmittag in einen schweren Verkehrsunfall im Sachsenrieder Forst verwickelt. Glatteis war die Ursache. 
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Drei Autos waren am Freitagnachmittag in einen schweren Verkehrsunfall am Sachsenrieder Forst verwickelt. Glatteis war die Ursache.

Schwerer Unfall im Sachsenrieder Forst

Wegen Glatteis: Subaru-Fahrer kracht in Gegenverkehr

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Sachsenried – Großes Glück im Unglück haben am Freitagnachmittag zwei Männer und eine junge Frau gehabt, die im Sachsenrieder Forst in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt waren.

Es war gegen 14 Uhr, als ein 54-jähriger Subaru-Fahrer aus Kaufbeuren auf der Staatsstraße 2014 von Osterzell in Richtung Sachsenried unterwegs war, im Bereich einer S-Kurve aufgrund Glatteis ins Rutschen kam und auf die Gegenfahrbahn schlitterte. Dabei krachte er in einen entgegenkommenden BMW X5 eines 54-jährigen Mauerstetteners. Eine hinter dem Unfallverursacher fahrende 20 Jahre junge Schwabbruckerin wollte mit ihrem Ford der Kollision ausweichen, touchierte dabei den BMW und drückte diesen in den Straßengraben.

Ein Unfallunbeteiligter, der zur gleichen Zeit in Richtung Kaufbeuren unterwegs war, reagierte schnell und alarmierte die Sachsenrieder Feuerwehr. Nach deren Eintreffen wurde auch die Altenstadter Feuerwehr nachalarmiert, weil zunächst nicht ganz klar war, wie schwer einer der beiden Männer eingeklemmt war. Letztlich konnten alle drei Personen ohne schwerem Gerät aus den eingedellten Wagen befreit werden.

BMW-Fahrer verletzt sich schwer

Der 54-jährige Unfallverursacher sowie die 20-jährige Schwabbruckerin kamen mit Schock, Schürfwunde und Verdacht auf Schleudertrauma ins Schongauer Krankenhaus. Der BMW-Fahrer verletzte sich schwer, wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Unfallklinikum Murnau geflogen. Laut Angaben der Schongauer Polizei befindet er sich aber außer Lebensgefahr.

Zur Bereinigung der Unfallstelle war die Straße für rund zwei Stunden vollgesperrt. An den Autos entstand jeweils Totalschaden im Gesamtwert von rund 45 000 Euro, wobei davon geschätzte 35 000 Euro auf den BWM fallen.

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