Bei den Blütentagen in Steingaden gab es viel zu sehen und zu bestaunen. 
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Blütentagen in Steingaden 2017
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Bei den Blütentagen in Steingaden gab es viel zu sehen und zu bestaunen.

Es gab einen Besucherrekord

Steingaden blüht auf

Bei strahlendem Sonnenschein zeigten sich in Steingaden die Blütentage von ihrer besten Seite. Schon am ersten Tag gab es Besucherrekorde. Die Organisatoren hatten alle Hände voll zu tun.

Steingaden – Eine Komposition aus Düften, Farben und Klängen erwartete die Besucher rund um den Fohlenhof und die Villa Eberth. Hier wurde die Gartenkultur mit allen Sinnen gefeiert. Das Wetter tat ein Übriges, um den Bummel über den bunten Markt zu einem Genuss werden zu lassen.

„Bei schönem Wetter läuft es immer gut“, strahlte Christiane Xeroudakis aus Schwabmünchen. Ihre Sonnenhüte waren gefragt. Aber auch die anderen Anbieter konnten sich nicht beklagen. Die bunte Mischung aus Pflanzen und Blüten, Accessoires für Haus und Garten, ausgewählten Textilien, Schmuck und Gaumenschmankerln lockt jedes Mal Besucher aus einem weiten Umkreis in Scharen nach Steingaden.

Auch die Händler kommen gerne. Nicht nur deshalb, weil hier sorgfältig ausgewählt und auf eine gute Mischung geachtet wird, sondern auch, weil sich das Blütentage-Team in jeder Hinsicht große Mühe gibt. „Es ist ein gut organisierter Markt. Alles ist so liebevoll angelegt“, sagte Doris Martin aus Kempten, die von Anfang an mit dabei war und sich jedes Mal freut, mit ihren floralen Accessoires wieder dabei zu sein. Sie empfiehlt die Blütentage auch ihren Kunden, von denen sie schon einige begrüßen konnte.

„Es ist der tollste Markt von allen Veranstaltungen, die ich kenne. Die Veranstalter kümmern sich besonders um uns. Das ist selten“, schwärmte auch Uta Rieger aus Adelsried, die mit ihren Schmuckobjekten aus Murano-Glas viel herumkommt. Duftende Rosen, üppige Pfingstrosen, Kräuter für alle Lebenslagen, Kakteen, Steingartenpflanzen, mediterrane Pflanzen und Blütenpracht für Balkon oder Terrasse ließen die Herzen der Gartenfreunde höher schlagen.

„Hier findet man immer wieder neue Ideen und Anregungen“, meinte eine Besucherin aus Starnberg begeistert. Besondere, kunstvolle Accessoires, aber auch nützliche Werkzeuge und informative Vorträge für den Gärtner wurden angeboten.

Aufsehen erregten auch die beiden bezaubernden Blumenfeen auf hohen Stelzen, die über das Marktgelände bummelten und für magische Momente sorgten. Und für den beschwingten Gang sorgten verschiedene Musikgruppen, die das bunte Treiben mit Klängen untermalten.

Ein Fest fürs Auge war auch der Abstecher zum Welfenmünster und die Gänge im Klostergebäude, das Floristin Kirstin Mayr und ihr Team in eine verwunschene und duftende Blütenwelt verwandelt hatten. Hier warteten lebensgroße Figuren, malerisch arrangiert aus wucherndem Grün. Ein Blickfang war das Hochzeitskleid mit langer Schleppe, das aus tausenden Rosenblütenblättern bestand.

Von den vielen Sinneseidrücken erholen konnten sich die Besucher an den zahlreichen kulinarischen Ständen, die über das Gelände verteilt waren und Platz zum Rasten und Genießen boten. Auf Gaumenfreuden spezialisiert hatten sich auch die Damen vom Kreisverband für Gartenbau und Landespflege aus Garmisch. Ihre Marmeladen und Chutneys in exotischen Geschmacksrichtungen gab es nicht nur zum probieren und im Glas zum Mitnehmen, sie boten auch ein Rezeptbuch an. Kein Wunder, dass viele Besucher ihre Eintrittskarte, die für beide Tage galt, mehrmals nutzten.

Ursula Fröhlich

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