Vor dem Altar der Wieskirche: der Schongauer Bergsteigerchor mit Leiter Günter Brenner.

In der Wies

Musikgrüße an die Gottesmutter

Dem Marienmonat Mai entsprechend haben der Schongauer Bergsteigerchor und fünf weitere Gesangs– und Instrumentalgruppen in der vollbesetzten Wieskirche ein Alpenländisches Mariensingen gestaltet. Aufgrund des großen Andrangs musste in den Gängen der Kirche zusätzlich bestuhlt werden.

Wies – Die vom Wiespfarrer Monsignore Gottfried Fellner vorgetragenen Gedanken und Betrachtungen zur Mutter Jesu wurden von der Jakobi–Musik (Zither, Hackbrett und Gitarre) aus Wildsteig, dem Posaunen–Oktett unter der Leitung von Andreas Immler und vom Cello– Ensemble der Pfaffenwinkel-Musikschule Schongau unter der Leitung von Karl Höldrich vorgetragen.

Für den sängerischen Teil sorgten das Jodler–Duo Franz und Roland Böck aus Weißensee, der Frauenchor „Cantamus“ aus Kinsau unter der Leitung von Renate Breitschädel und der Bergsteigerchor mit seiner Solistin Diana Horner und Chorleiter Günter Brenner. Mit bekannten Liedern wie „Maria breit den Mantel aus“ und „Segne du Maria“ sowie „Wenn ich Glöcklein wär“ und „Es blühen drei Rosen“, aber auch mit selten zu hörenden Gesängen und Melodien haben die sechs Gruppen auf ihre Weise Maria gegrüßt und die Bedeutung der Gottesmutter für die Menschen beleuchtet.

So hatte die Wallfahrtskuratie Wies zusammen mit den Ensemble-Leitern und allen Mitwirkenden zu einer musikalischen und besinnlichen Stunde geladen. Der lang anhaltende Beifall der zahlreichen Besucher brachte zum Ausdruck, wie sehr die Leute von dem Mariensingen beeindruckt waren.

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