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Haben ihren Spaß beim Sportlerball in Steingaden; Das ehemalige Vorstandsmitglied Alfred Schweiger, Mattias Köpf und Gregor Riesemann.
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Mit über 90 Jahren beim TSV-Ball noch an der Kasse: Hilde Bauer. Neben ihr TSV-Vorsitzender Andreas Greinwald-Kotz und Ehefrau Maria. 
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Eine Riesen-Gaudi hatten die Narren beim Sportlerball.
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Eine Riesen-Gaudi hatten die Narren beim Sportlerball.
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Eine Riesen-Gaudi hatten die Narren beim Sportlerball.
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Eine Riesen-Gaudi hatten die Narren beim Sportlerball.
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Eine Riesen-Gaudi hatten die Narren beim Sportlerball.
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Eine Riesen-Gaudi hatten die Narren beim Sportlerball.

Sportlerball in Steingaden

400 Maschkera vergnügen sich im Zimmerstadl

Längst ist er kein Geheimtipp mehr, der Sportlerball des TSV Steingaden. Und so strömten Maschkera aus dem gesamten Altlandkreis in den Zimmerstadl, um die fünfte Jahreszeit zu feiern.

Steingaden – Das große Gebäude im Herzen des Ortes war eine Woche lang von über 70 freiwilligen Helfern des 1000 Mitglieder starken Vereins bei eisiger Kälte auf Hochglanz gebracht worden. Zwei Heizschläuche, die sonst Festzelte wärmen und einen Tag vor der Veranstaltung geliefert wurden, sorgten bei der Veranstaltung dann für angenehme Temperaturen.

Mit immer wieder gern gehörten Faschingsgassenhauern heizte zudem DJ Küss Küss ein, mit gekonnten Auftritten legten die Tänzerinnen der Showtanzgruppe aus Schwabbruck und die Schongauer Prinzengarde noch ein paar Kohlen nach.

Ab etwa 23 Uhr konnte sich dann auch Hilde Bauer eine Verschnaufpause gönnen. Mit ihren über 90 Jahren sitzt das Gründungsmitglied des TSV an der Kasse und freut sich über den großen Zulauf des überwiegend jungen Publikums: Das Fassungsvermögen von 400 Gästen war zu diesem Zeitpunkt erreicht.

Auch vor dem Gebäude standen Indianerinnen, Skifahrer, Piraten oder Außerirdische, um frische Luft zu schnappen oder zu rauchen. Der Trend der Kostüme ging auch heuer eher wieder in Richtung Zugehörigkeit. Zwei bis fünf gleiche Kostüme oder die Gesichtdekoration zeigten an, mit welchen Spezln oder Partnern der Faschingsbegeisterte unterwegs war.

Auffällig auch, dass fast alle Gäste offensichtlich große Sorgfalt auf ihr Erscheinungsbild gelegt hatten, egal wie wild oder niedlich das Ergebnis war.

Damit drinnen wie draußen alles in geordneten Bahnen lief, hatte der Sportverein die Security-Mannschaft auf fünf Personen aufgestockt. „Die Veranstaltung verlief ohne Zwischenfälle“, freute sich Matthias Köpf, Öffentlichkeitsbeauftragter des Vereins. Bis um 3 Uhr in der Früh hatte das Landratsamt die Party genehmigt, bis um 4 Uhr hatte sich am Sonntagmorgen dann der letzte Gast wie behördlich vereinbart, auf den Heimweg gemacht.

Myrjam Trunk

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