+
Der Hubschrauber Christoph 17 aus Kempten landete auf dem Waldweg und brachte den Arbeiter in die Unfallklinik nach Murnau.

Einsatz für die Bergwacht

Waldarbeiter stürzt Hang hinab

  • schließen

Einem verunglückten Waldarbeiter ist die Bergwacht Steingaden-Peiting am Samstagvormittag zur Hilfe geeilt. Er war nahe der Wieskirche gestolpert und einen Hang hinab gerutscht.

Steingaden/Peiting – Wie die Bergretter berichten, wurden sie zur Hilfe gerufen, weil sich der Waldarbeiter bei dem Sturz den Unterschenkel gebrochen hatte. Er musste geborgen werden. Zur Erstversorgung traf zunächst der Hubschrauber Christoph 17 aus Kempten mit einem Notarzt an Bord ein, der sich um den Patienten kümmerte. 

Die Bergretter brachten einen Bergesack und die Gebirgstrage zur Unfallstelle. Der Verunglückte wurde sicher darin gelagert und zurück auf den Weg befördert. Dort wurde der Mann von der Rettungsmannschaft in den Hubschrauber gehoben, der ihn in die Unfallklinik nach Murnau flog.

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Dramatische Wendung: Zweite Leiche gefunden - offenbar Ehedrama
Eine tote Frau ist am Donnerstag im Lech in Schongau gefunden worden. Nun gibt es eine dramatische Entwicklung. Eine weitere Leiche wurde entdeckt. Die Polizei hat einen …
Dramatische Wendung: Zweite Leiche gefunden - offenbar Ehedrama
Hundert Prozent für Kellermann
Im wichtigen Jahr vor der Kommunalwahl demonstriert die Schongauer CSU Geschlossenheit: Einstimmig haben die Mitglieder des Ortsvereins ihren Vorsitzenden Oliver …
Hundert Prozent für Kellermann
„Roche“ setzt weiter voll auf Penzberg
170 Millionen Euro hat der Biotech-Konzern „Roche“ 2018 in sein Penzberger Werk investiert. Und auch für die Zukunft hat sich der Schweizer Konzern einiges vorgenommen. 
„Roche“ setzt weiter voll auf Penzberg
Leberkaskrapfen: Nur „interessant“ oder wirklich „ein Traum“?
Er ist der letzte Schrei im Fasching: Der Leberkaskrapfen. In Miesbach erfunden, ist er nun auch in Schongau angekommen. Ein Selbstversuch.
Leberkaskrapfen: Nur „interessant“ oder wirklich „ein Traum“?

Kommentare