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Die Feuerwehrmänner trugen den ausgebrannten Wäschetrockner aus dem Haus.
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Das Haus wurde kräftig durchgelüftet, danach konnten die Bewohner wieder rein.
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Ein brennender Wäschetrockner löste am späten Donnerstagabend Vollalarm in Schongau aus.
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Ein brennender Wäschetrockner löste am späten Donnerstagabend Vollalarm in Schongau aus.
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Ein brennender Wäschetrockner löste am späten Donnerstagabend Vollalarm in Schongau aus.
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Ein brennender Wäschetrockner löste am späten Donnerstagabend Vollalarm in Schongau aus.
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Ein brennender Wäschetrockner löste am späten Donnerstagabend Vollalarm in Schongau aus.
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Ein brennender Wäschetrockner löste am späten Donnerstagabend Vollalarm in Schongau aus.

Wäschetrockner in Flammen

Vollalarm in Schongau

Ein Vollalarm ließ am späten Donnerstagabend in Schongau Schlimmes befürchten. Zum Glück war es nur ein Wäschetrockner, der in Brand geraten war. Eine Familie konnte sich rechtzeitig ins Freie retten.

Schongau - Ein brennender Wäschetrockner hat am späten Donnerstagabend in Schongau ein Großaufgebot der Feuerwehr auf den Plan gerufen. Gegen 22.20 Uhr wurde im Ort Vollalarm ausgelöst, weil es zunächst hieß, dass sich in dem betroffenen Reiheneckhaus an der Moosängerstraße noch Personen befinden, berichtet Jürgen Haslinger, stellvertretender Kommandant der Schongauer Wehr. Als der Löschzug aus Schongau und die Kollegen aus Altenstadt anrückten, stand die fünfköpfige Familie glücklicherweise aber bereits im Freien. Mutter, Vater und die drei Kinder kamen vorsorglich zur Untersuchungen ins Schongauer Krankenhaus. Die Ärzte gaben noch am Abend Entwarnung, die Familie durfte in ihr Haus zurückkehren. 

Der Schaden hält sich glücklicherweise in Grenzen

Der Schaden im Gebäude hält sich dank des raschen Eingreifens der Feuerwehr glücklicherweise auch in Grenzen. Die Atemschutzträger löschten das Gerät im Waschkeller und trugen es ins Freie. Brandursache war vermutlich ein technischer Defekt. Neben dem neuen Wäschetrockner, den sich die Familie jetzt anschaffen muss, schlägt bei der Schadensaufnahme der Kriminalbeamten vor allem der verrußte Keller zu Buche. Insgesamt bezifferte die Kripo den Renovierungsaufwand mit rund 20 000 Euro. Das übrige Gebäude, das die Feuerwehr noch am Abend ausgiebig durchlüftete, blieb unversehrt. Insgesamt waren 40 Brandschützer aus Schongau und Altenstadt mit sechs Fahrzeugen im Einsatz. Ein Großteil der Männer und Frauen konnte aber vorzeitig in die Gerätehäuser zurückkehren. jvr

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