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Hier zeigt die Schönach-Jugendkapelle unter der Leitung von Benno Daxer ihr Können. Foto: wk

Zwei Tage Blasmusik vom Feinsten in Altenstadt

Altenstadt - Im vorigen Jahr hieß es bei der Altenstadter Musikkapelle „Tag der Blasmusik“, heuer lautete der Titel „Blasmusik erklingt…“.

Im vorigen Jahr hieß es bei der Altenstadter Musikkapelle „Tag der Blasmusik“, heuer lautete der Titel „Blasmusik erklingt…“. Unterm Strich lag der Unterschied bei der Veranstaltung lediglich darin, dass diesmal an zwei Tagen traditionelle Blasmusik in Altenstadt zu hören war.

Am ersten Tag gestaltete die Trauchgauer Musikkapelle den Abend mit allgemeiner Blasmusik, später mit schwungvoller Bierzeltmusik. Die Plattler aus Trauchgau demonstrierten ihr Können, die Alphornbläser begeisterten mit klassischen Weisen aus ihren endlos langen Instrumenten. Am

Am zweiten Tag wurde „Blasmusik erklingt…“ mit dem Feldgottesdienst im Festzelt auf dem Via Claudia-Platz eingeleitet, den Pfarrer Siegfried Beyrer zelebriert und die Gruppe „Spätlese“ musikalisch gestaltet hat. Altenstadts Seelsorger stellte denn auch passend zum Anlass die Musik in den Mittelpunkt seiner Predigt. „Wir feiern gerne mit der Musik aus Altenstadt“, sagte der Geistliche. Denn Musik spiele eine wichtige Rolle, man brauche sie, damit Stimmung auf komme, sie helfe in schwierigen und in schönen Zeiten. Er ganz persönlich wünsche, „dass die Musikanten von Herzen und für uns zum Herzen spielen“. Anschließend spielte die Altenstadter Musikkapelle munter zum Frühschoppen auf.

Am Nachmittag war für die musikalische Unterhaltung die „Schönach-Jugendkapelle“ unter der Leitung von Benno Daxer zuständig. 38 Jungmusiker aus Altenstadt, Schwabsoien, Sachsenried und Schwabbruck spielten dabei munter drauf los. Eine Gesangseinlage präsentierten zudem die Buben und Mädchen der vierten Klasse der Altenstadter Grundschule unter der Leitung von Musiklehrerin Katharina Kaufmann. Es handelt sich hierbei um die Schüler, die für ein Jahr die Patenschaft für den Via Claudia Platz übernommen haben. Patenschaft bedeutet in diesem Fall das Säubern des Platzes von allem, was dort nicht hingehört. Im Übrigen konnte an den beiden Tagen die heimische Küche kalt bleiben: Für Gegrilltes, Kaffee und Kuchen sorgte der Musikverein.

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