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Der Fußweg ist mittlerweile gut erleuchtet. Die Solarleuchte kommt weg.

Zwischen Schongau und Peiting

Fußgängern geht Licht auf

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Peiting - Die Beleuchtung ist fertig. Endlich müssen Fußgänger und Radler zwischen Schongau und Peiting nicht mehr im Dunkeln tappen.

Die Tage werden kürzer – pünktlich zur Zeitumstellung und zum frühen Einbruch der Dunkelheit geht zwischen Schongau und Peiting ein Licht auf. Die Beleuchtung am Fuß- und Radweg ist auf Peitinger Seite komplett fertigmontiert, auf Schongauer Flur fast. Das kann Gerhard Habersetzer vom Bauamt Peiting berichten. 26 Lichtpunkte sind es zwischen Peiting und Schongau – 13 auf jeder Flurseite.

Dass die Lichter derzeit des nächstens durchbrennen, könnte für Verwirrung gesorgt haben – hatten sich der Gemeinderat Peiting und der Stadtrat Schongau doch für ein „Clever Light“-Lichtsystem entschieden. „Am Donnerstagabend, wenn es dunkel ist, stellen die Lechelektrizitätswerke auf dieses System um“, verspricht Habersetzer.

Dann sieht das Ganze so aus: Bewegt sich ein Fahrradfahrer oder ein Fußgänger auf die Lampe zu, schaltet diese automatisch ein. Nach zwei Minuten erlischt das Licht. Tatsächlich ziemlich „clever“ und vor allem stromsparend und damit umweltschonend.

Ein anderer, umweltschonender Versuch der Gemeinde Peiting wird mit der neuen Illuminierung des Geh- und Radwegs nach Schongau allerdings ad acta gelegt: die einsame Solarlampe, die als Versuchskaninchen aufgestellt worden war, wird demnächst abgebaut.

Zum einen, weil es ja jetzt ohnehin eine Beleuchtung gibt. Zum anderen, weil das Experiment mit Solar nicht geglückt ist. „Die Lampe funktioniert nicht dauernd“, sagt Habersetzer. „Mal scheint die Sonne, mal nicht.“ Bei längerer Durststrecke in Sachen Sonne, geht dann das Licht aus. . „Und wir brauchen ja eine verlässliche, dauerhafte Beleuchtung.“

Wohin die Lampe kommt, die die Gemeinde geschenkt bekommen hat, das steht derzeit noch in den Sternen.

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