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Kurz vor dem großen Auftritt: die Erlinger Böllerschützen mit Walter Feigl, Thomas Stumbaum, Uli Stumbaum, Thomas Brunn, Uwe Riedel, Sepp Feigl und Erwin Schölderle
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Tradition am Starnberger See: die Böllerschützen von Feldafing.
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Tradition am Starnberger See: die Böllerschützen von Feldafing.
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Tradition am Starnberger See: die Böllerschützen von Feldafing.
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Tradition am Starnberger See: die Böllerschützen von Feldafing.
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Tradition am Starnberger See: die Böllerschützen von Feldafing.
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Tradition am Starnberger See: die Böllerschützen von Feldafing.
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Tradition am Starnberger See: die Böllerschützen von Feldafing.

Böllerschützen

Laut und hell ins neue Jahr

Das neue Jahr begrüßen die Böllerschützen im Landkreis Starnberg traditionsgemäß laut. Zwei Orte ziehen erst noch nach. 

Landkreis - In mehrere Orten im Landkreis Starnberg haben Böllerschützen am Neujahrstag lautstark das neue Jahr begrüßt. 

18 Böllerschützen hat der Veteranen- und Soldatenverein Erling-Andechs eigentlich.  Mit ihren Reihenfeuern und Salutschüssen aus vier Schaftböllern und zwei kleinen Kanonen haben die Böllerschützen auch so unüberhörbar das neue Jahr vorm Rathaus begrüßt. So wie sie es schon seit 20 Jahren machen. „Das nächste Mal müssen wir nur mehr Werbung machen“, meint Walter Feigl. Denn nach dem Anschießen wird’s gesellig bei Plätzchen, Lebkuchen und Glühwein. 

So auch bei der Inninger Soldaten- und Kriegerkameradschaft, deren Böllerschützen seit 2001 zur Dämmerung am Neujahrstag auf den alten Inninger Sportplatz einladen. Übrigens gemeinsam mit den Böllerschützen der Hechendorfer Schützen. Wenn’s dunkel wird, macht das Kanonenfeuer richtig was her – und danach wird gefeiert, zumindest kann man sich bei warmen Getränken aufwärmen.

Pulverdampf lag am Dienstagmittag in der Luft auch über den Klaus-Buchheim-Stadion in Feldafing und dem Rathausplatz der Gemeinde Pöcking. In beiden Gemeinden wurde  das neue Jahr mit dem traditionellen Neujahrsböllern begrüßt. In Feldafing hatten die Böllerschützen zu der traditionsreichen Veranstaltung geladen, die von zahlreichen Zuschauern von der Tribüne aus verfolgt wurde.

An die 120 Schaulustige fanden fast zu gleicher Zeit den Weg nach Pöcking. Dort führten die Blaskapelle Pöcking gemeinsam mit dem Trommlerzug und dem Böllerschützen im Wechsel das Böllerschießen durch. Neben Schaft- und Handböllern schossen die Schützen auch aus fast zehn Kanonen. Für die Blaskapelle war die Veranstaltung der Auftakt zu einem besonderen Jahr, wie Vorstand Sebastian Scheck berichtete. Denn die Musiker feiern den 60. Geburtstag ihres Vereins.

Zwei Orte ziehen nach

Die SG Hechendorf-Güntering und die Inninger Böllerschützen veranstalten am kommenden Samstag, 5. Januar, ihr traditionelles Drei-Königs-Böllerschießen. Beginn ist um 16.30 Uhr am Bürgerstadl (Hauptstraße 54a). Dieses Jahr wird zusätzlich noch ein Standböller zur Verfügung stehen. Und: Bei der Keltenschanze in Buchendorf findet am kommenden Sonntag, 6. Januar, das Drei-Königs-Böllerschießen der Raubwildschützen statt. Mit ihm werden die bösen Geister vertrieben, das neue Jahr wird begrüßt. Beginn ist um 16.15 Uhr. Für heißen Glühwein sorgt die Freiwillige Feuerwehr Buchendorf.

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