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Symbolbild.

Wetter

Warnungen, aber kaum Unwetter - dafür lange Staus auf der B2

Die Gewitter über dem Landkreis Starnberg verliefen am Sonntagnachmittag ersten Erkenntnissen zufolge glimpflich. Jedenfalls gab es - Polizeiangaben bis zum frühen Abend zufolge - deswegen keine besonderen Vorkommnisse.

Landkreis– Die Unwetter-Vorwarnung stimmte fast auf die Minute genau: Am frühen Sonntagnachmittag zogen von Südosten her erste Gewitter über den Landkreis hinweg, ohne nennenswerte Schäden anzurichten. Zuerst war vor allem der Süden, ab dem späten Nachmittag der gesamte Landkreis betroffen. Zeitweise galt die zweithöchste Unwetterwarnstufe, die auch das Warnsystem NINA meldet, dem sich der Landkreis angeschlossen hat. Auf Seen und Straßen gab es bis zum frühen Abend nach Polizeiangaben keine besonderen Vorkommnisse – außer Stau im Übermaß, zumal in Starnberg Marktsonntag war und deswegen einige Straßen bis zum frühen Abend dicht waren. Bei der Starnberger Polizei liefen wegen des Staus die Telefone heiß, zumal sich der Verkehr auf der B 2 zeitweise bis zum Maxhof-Kreisel zurückstaute.

Die Unwettergefahr hält bis in die Morgenstunden des Montags an. Die amtliche Vorwarnung galt bis Mitternacht. Am Vormittag beruhigt sich das Wetter etwas, ab dem frühen Nachmittag sind jedoch wieder Gewitter, eventuell mit Hagel und extremem Starkregen, möglich. Am Dienstag nimmt die Gewitterstärke ab, danach bleibt es für den Rest der Woche eher wolkig und vergleichsweise kühl – um die 14 bis 15 Grad.

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