"Ballast Wunderl" vermarkten

Gauting - Die Haushaltslage der Gemeinde Gauting ist angespannt. Deswegen wird nach Einnahmemöglichkeiten gesucht. Ein Möglichkeit ist die Vermarktung von Flächen.

Den Haushalt hat der Gemeinderat verabschiedet, gleichzeitig machte man sich aber Gedanken, wie man künftig die Einnahmenseite verbessern kann. Eine Möglichkeit ist die Gewerbesteuer (die Ansiedlung von Aldi lässt aber auf sich warten), die andere die Vermarktung von Flächen.

Die CSU fordert, dass Wunderl-Grundstücke und Bahnhof noch heuer vermarktet werden. Die Grünen sprechen in diesem Zusammenhang sogar vom "Ballast Wunderl". Und Richard Eck (UBG) machte klar, was für Kosten durch die Grundstücke entstehen. Weil die über einen Kredit von fast 4,8 Millionen Euro bezahlten Wunderl-Grundstücke nicht vermarktet werden, würde die Gemeinde pro Monat 15 500 Euro verlieren. Damit könne die Gemeinde sogar einen City-Manager, wie ihn Wolfgang Meiler (BiG) erneut forderte, bezahlen.

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