+

Nach Kontrolle auf A 95

Amphetamin, Ecstasy, Anabolika: Polizei fasst „dicken Fisch“

Schleierfahnder der Grenzpolizei haben an der Raststätte Höhenrain am Samstag einen „dicken Fisch“ gefangen.

Berg - Den Beamten war in einem BMW mit polnischer Zulassung ein hoch nervöser Mann auf dem Rücksitz aufgefallen, den sie deswegen genauer kontrollierten. Der Mann (30) mit Wohnsitz im Landkreis Garmisch-Partenkirchen versuchte nämlich, etwas unter dem Beifahrersitz zu verstecken. 

Die Schleierfahnder fanden dort rund 100 Gramm Marihuana, die der Mann offenbar kurz zuvor gekauft hatte. Seine Versuche, seinen Wohnsitz zu verschleiern, funktionierten auch nicht: Bei einer Durchsuchung wurden größere Mengen Amphetamin, Ecstasy, Anabolika und diverse Betäubungsmittelutensilien sichergestellt. Der 30-Jährige steht nun im Verdacht, mit Drogenhandel seinen Lebensunterhalt zu finanzieren, was er bestreitet. Der Richter glaubte ihm nicht und schickte ihn in Untersuchungshaft.

Auch bei Osnabrück in Niedersachsen ließ eine Auto-Kontrolle die Beamten nicht schlecht staunen, als die Beamten sahen, wer am Steuer saß.

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Kaum Sorgen wegen Rekord-Verschuldung
Die Verschuldung des Landkreises wird bis 2023 von 0 auf bis zu 180 Millionen steigen. Das geht aus der Prognose zum Haushalt 2020 hervor, der gestern im Kreisausschuss …
Kaum Sorgen wegen Rekord-Verschuldung
Schwerkranke Frau bekommt von Jobcenter nur 4,24 Euro im Monat: Betreuer mit drastischen Schritten
Keine fünf Euro bekommt eine psychisch und körperlich kranke Starnbergerin vom Jobcenter. Der Fall zeigt auf dramatische Weise, wie jemand durch das Sozialsystem fallen …
Schwerkranke Frau bekommt von Jobcenter nur 4,24 Euro im Monat: Betreuer mit drastischen Schritten
„Bus vor Kirschbaum“ fährt auf Titelseite
Zum neuen MVV-Fahrplan leistete die neunjährige Eva-Maria Rehdes aus Andechs einen ganz besonderen Beitrag: Sie gestaltete das Bild, das es auf die Titelseite des …
„Bus vor Kirschbaum“ fährt auf Titelseite
Vermeintliche Microsoft-Mitarbeiter als Hacker: So verlor ein Geschäftsmann 15 000 Euro
Hacker aus dem Ausland, die sich als Microsoft-Mitarbeiter ausgeben, um Bankkonten zu plündern: Mit dieser ausgeklügelten Betrugsmasche sind immer wieder auch Menschen …
Vermeintliche Microsoft-Mitarbeiter als Hacker: So verlor ein Geschäftsmann 15 000 Euro

Kommentare