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Die Brücke über den Lüßbach in Farchach wird in diesem Jahr erneuert. Das hat Auswirkungen auf den Verkehr. 

Brückenbau

Lüßbachbrücke in Farchach wird erneuert

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Farchach – Die Farchacher können mit einem heißen Herbst rechnen – zumindest verkehrstechnisch: Die Lüßbachbrücke mitten im Ort muss erneuert werden. Das bedeutet viel Umleitungsverkehr.

Es geht um die Brücke, die vom Kirchplatz über den Lüßbach in die Kempfenhauser Straße führt. Sie muss erneuert werden, sagt Bergs Bürgermeister Rupert Monn. Für Farchach bedeutet das einige Monate Umleitungsverkehr.

„Die Brücke ist marode, der TÜV hat sie beanstandet“, berichtet Bergs Bürgermeister Rupert Monn. „Sie ist keineswegs einsturzgefährdet, aber wir müssen etwas machen.“ Das hat der Gemeinderat getan: Im neuen Haushalt für 2017 sind 140 000 Euro für die Erneuerung der Brücke eingeplant. Wie die Baumaßnahme genau abläuft, muss laut Monn erst noch erarbeitet werden. „Wir werden zum Teil in Fertigbauweise arbeiten“, sagt er. „Damit können wir Zeit sparen.“

Genaues lässt sich noch nicht sagen, aber Monn rechnet mit mehreren Monaten Bauzeit. Mehrere Monate, in denen die Einmündung vom Kirchplatz auf die Kempfenhauser Straße nicht genutzt werden kann. Was nicht nur wegen des Anliegerverkehrs schwierig wird: Auch der Wertstoffhof der Gemeinde Berg liegt an der Kempfenhauser Straße und wird über die Abzweigung erschlossen. „Logistisch wird das eine große Herausforderung“, sagt Monn. Details gibt es noch keine. Monn ist sich aber schon sicher: „Die großen Fahrzeuge, die zum Beispiel den Wertstoffhof anfahren, müssen von Harkirchen her kommen.“ Dort verläuft eine Gemeindestraße, die zum Teil nur eine Kiesstraße ist. Aber sie ist grundsätzlich für den allgemeinen Verkehr zugelassen.

Auch die Anlieger der Kempfenhauser Straße, der Wangener Straße und der Straße Am Zehentstadel werden Geduld haben müssen. Betroffen sind viele: Allein die Kempfenhauser Straße vom Kirchplatz bis zum Ortsende ist 380 Meter lang.

Der Baubeginn steht noch nicht fest. „Uns fehlen noch Genehmigungen“, sagt der Rathauschef. Geplant sei, so anzufangen, dass die Maßnahme rechtzeitig vor dem Winter 2017/18 fertig ist. Denn der Winter würde eine Baupause erzwingen – das will die Gemeinde vermeiden. Die Anlieger will Monn rechtzeitig informieren und auf die zu erwartenden Beeinträchtigungen aufmerksam machen. Der Busverkehr wird von der Umleitung nicht betroffen sein.

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