„Ich taufe dich auf den Namen Marie“: Patin Marie von Miller-Moll verlieh im Beisein der beiden Fährmänner Stefan Seerieder und Hermann Zillner sowie Bergs Bürgermeister Rupert Monn, Pfarrer Piotr Wandachowicz, Werftbesitzer Ernst Simmerding, Pöckings Bürgermeister Rainer Schnitzler und Bootsbauer Felix Huber (v.r.) der Zille ihren Namen. foto: svj

Zille für Fährbetrieb

Fähre am Starnberger See: „Marie“ im Dienst

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Feldafing/Leoni - Jetzt ist es raus: Die neue Zille für den Fährbetrieb zwischen dem Glockensteg in Feldafing und der Roseninsel heißt „Marie“. Am Montag wurde das Plättenboot getauft.

Die beiden seit 1. Mai im Amt befindlichen neuen Fährmänner zur Roseninsel, Hermann Zillner und Stefan Seerieder, hatten etwa 60 Gäste, darunter die Bürgermeister Rupert Monn (Berg) und Rainer Schnitzler (Pöcking), zur offiziellen Taufe der Zille nach Leoni eingeladen. Die rätselten noch bis zum Schluss, wie das Boot wohl heißen würde. Das ab Dienstag im Fährbetrieb befindliche Boot heißt Marie, „benannt nach Königin Marie, der preußischen Ehegattin von Maximilian II., der 1850 die Roseninsel von der in Feldafing ansässigen Fischerfamilie Kugelmiller gekauft hatte“, erklärte Stefan Seerieder. Und passenderweise fungierte als Patin Marie von Miller-Moll, Enkelin von Oskar von Miller und Vorsitzende des Förderkreises Roseninsel.

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