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Uns bewegt, was unsere Patienten bewegt: Beste medizinische Versorgung am Benedictus Krankenhaus Tutzing

Sportverletzungen, Schulter- und Knieschmerzen bis hin zu Unfallchirurgie: Das Benedictus Krankenhaus in Tutzing am Starnberger See bietet ganzheitliche Therapien.

Tutzing am Starnberger See - Ob Rückenschmerzen, verstauchter Fuß oder Sportunfall – von der Schulter bis zum Fuß werden Patienten am Benedictus Krankenhaus Tutzing zielführend behandelt. Spezialisten und Operateure mit ausgewiesener Expertise und langjähriger Erfahrung kümmern sich um die gründliche Diagnostik sowie um eine auf den Patienten individuell zugeschnittene Behandlungsstrategie.

Für jeden Gelenk- und Knochenbereich steht mindestens ein hochqualifizierter Facharzt mit seinem Team zur Verfügung, der die Patienten von der Erstuntersuchung bis zum möglicherweise erforderlichen operativen Eingriff betreut. Dabei bleiben die Fachärzte untereinander im Gespräch, um auch bei übergreifenden Problemstellungen das optimale Therapieergebnis zu erreichen.

Die postoperative Rehabilitation erfolgt häufig in enger Zusammenarbeit mit der benachbarten Rehaklinik in Feldafing, die Mitte 2019 in den Klinikneubau umzieht. Mit diesem ganzheitlichen Behandlungs- und Betreuungskonzept ist das Angebot der Benedictus Krankenhäuser Tutzing und Feldafing einzigartig in der Region rund um den Starnberger See und München.

Wenn der Rücken schmerzt

Alle Krankheitsbilder an der Wirbelsäule werden von Chefarzt Dr. Bronek Boszczyk und seinem Ärzteteam behandelt. Das „Wirbelsäulenzentrum“ ist auf die Behandlung aller drei Wirbelsäulenabschnitte spezialisiert, also der Halswirbelsäule (HWS), der Brustwirbelsäule (BWS) und der Lendenwirbelsäule (LWS). Zu den behandelnden Krankheitsbildern an der Wirbelsäule gehören u.a.:

  • Bandscheibenvorfall
  • Bandscheibenverschleiß
  • Rheumatische Halswirbelsäule
  • Frakturen und Fehlbildungen der Wirbelsäule
  • Tumorentfernung an der Wirbelsäule
  • Osteoporotische Wirbelsäule
  • Revisionsoperationen

Auch hochkomplexe Eingriffe wie Skoliose oder Kyphose (Wirbelsäulen-Deformitäten) werden in mehrstündigen Operationen durchgeführt. Die Eingriffe sind nach Möglichkeit minimal-invasiv. Der Operationssaal ist mit hochmodernster Technik ausgestattet. So kommt etwa während des Eingriffs ein 3D-Bildwandler zum Einsatz, der Echtzeit-Computertomogramme darstellt und somit die dreidimensionale Orientierung ermöglicht. Bronek Boszczyk und sein Operations-Team können außerdem auf das modernste Navigationsgerät für Knochenbohrungen zurückgreifen, das derzeit verfügbar ist.

Bronek Boszczyk, CHEFARZT Wirbelsäulenzentrum

Schulter- und Knieschmerzen: Minimal-invasive Eingriffe, maximal erfolgreich

Die Schulter schmerzt und knirscht, das Knie lässt sich nicht mehr schmerzfrei bewegen. Die Abteilung „Schulterchirurgie und Sportorthopädie“ unter der Leitung von Chefarzt Dr. Martin Huber-Stentrup behandelt alle sportorthopädischen Krankheitsbilder an Schulter bis hin zur Schulterendoprothese. Mit modernsten diagnostischen Verfahren, wie dem digitalen Röntgen, der Kernspin-und Computertomographie mit 3D Darstellung werden Erkrankungen der Schulter exakt diagnostiziert, Operationen am Computer geplant und eine individuelle Behandlung durchgeführt. Dank des Einsatzes hochauflösender Optiken und chirurgischer Instrumente im Miniformat kann über kleinste Schnitte quasi ‚per Schlüsselloch‘ schonend am Schulter- und Kniegelenk operiert werden.

Zu den behandelnden Krankheitsbildern am Kniegelenk gehören u.a.:

  • Meniskusverletzung
  • Kreuzbandriss
  • Kniearthrose bzw. Knorpelschaden
  • Beinachsenfehlstellung
  • Freie Gelenkkörper
  • Morbus Ahlbäck
  • Bakerzyste

Zu den behandelnden Krankheitsbildern an der Schulter gehören u.a.:

  • Riss der Sehnenhaube
  • Schulterarthrose
  • Engpasssyndrom
  • Kalkschulter
  • Schulterinstabilität
  • Schultersteife
  • Läsion der Bicepssehne
  • SLAP Läsion
  • Oberarmkopfbruch
  • AC-Gelenksprengung
Dr. Martin Huber-Stentrup, CHEFARZT Schulterchirurgie & Sportorthopädie

Kranke Hüfte und Knie – mit Gelenkersatz wieder mobil

Wenn jeder Schritt einen stechenden Schmerz verursacht oder die Hüfte zunehmend steif wird, kann die Abteilung „Endoprothetik & Orthopädie“ helfen. Chefarzt Dr. Heinz Röttinger hat für die Eingriffe den minimal-invasiven Hüftzugang ("Röttinger-Methode") entwickelt und international etabliert. Der Ersatz von beschädigten Hüften durch künstlichen Gelenkersatz (Endoprothese) bei Arthrose oder nach Unfällen kann dank modernster Technologie und Implantationstechnik Betroffene wieder in ein mobiles und nahezu beschwerdefreies Leben zurückführen.

Zu den behandelnden Krankheitsbildern an der Hüfte gehören u.a.:

  • Arthrose
  • Engpasssyndrom
  • Freie Gelenkkörper
Dr. Heinz Röttinger, CHEFARZT Endoprothetik & Orthopädie

Wieder schnell auf den Füßen

Die Abteilung für „Fußchirurgie“ mit dem Ärztlichen Leiter Dr. Jürgen Brüderle behandelt alle angeborenen und erworbenen Fehlstellungen der Füße und Sprunggelenke sowie durch Funktionsstörungen der Sehnen und Nerven hervorgerufene Fehlfunktionen. Dabei profitiert die Fußchirurgie von den minimalinvasiven Möglichkeiten und der regelmäßigen Weiterentwicklung moderner winkelstabiler Implantate. Durch die Zusammenarbeit mit der Wirbelsäulenchirurgie kann außerdem auf die intraoperative Navigation zurückgegriffen werden, wodurch selbst bei sehr komplexen Brüchen am Fußskelett eine gut gelungene Rekonstruktion möglich wird.

Zu den behandelnden Krankheitsbildern am Fuß gehören u.a.:

  • Achillissehnenerkrankung
  • Arthrose
  • Außenbandriß
  • Fersensporn
  • Hallux rigidus
  • Hallux valgus
  • Hammerzehe
  • Knick-Senk-Fuß
  • Krallenzehe
  • Morton Neurom
  • Osteochondrosis dissecans
  • Schneiderballen
  • Spreizfuß
  • Tarsaltunnelsyndrom
Dr. Jürgen Brüderle, Ärztlicher Leiter Fußchirurgie

Hand- und Ellenbogen: beweglich im Alltag

Hände sind die wichtigsten Werkzeuge im Alltag. Sie führen die differenziertesten Bewegungen aus wie Greifen, Schreiben, Malen, Fühlen oder Musizieren. Ermöglicht werden diese Funktionen durch das Zusammenspiel unterschiedlichster Strukturen wie Knochen, Gefäße und Nerven, Beuge- und Strecksehnen sowie kleine Handmuskeln.

Auch die Ellenbogengelenke sind aufgrund ihrer Zusammensetzung aus Scharnier- und Drehgelenk sehr kompliziert aufgebaut. Hier verlaufen insbesondere die Nerven zur Versorgung der Handfunktion. Ziel jeglicher Behandlungen von Dr. Anna Borys, Leitende Ärztin für „Hand- und Ellenbogenchirurgie“, ist die Funktionstüchtigkeit von Händen und Ellenbogen wiederherzustellen oder stark zu verbessern - mittels konservativer oder operativer Methoden auf höchstem medizinischen Niveau. Zu den behandelnden Krankheitsbildern von Hand und Ellenbogen gehören u.a.:

  • Karpaltunnelsyndrom
  • Nervenengpasssyndrome
  • Rhizarthrose
  • Sehnenscheidenengen
  • Skidaumen
  • Golferellenbogen
  • Künstler Gelenkersatz Ellenbogen
  • Tennisellenbogen
  • Ellenbogenarthrose/-steife
Dr. Anna Bory, Leitende Ärztin Hand- und Ellenbogenchirurgie

Unfallchirurgie – rund um die Uhr medizinisch versorgt

Nach einem Unfall oder einer akuten Verletzung ist die unmittelbare Versorgung ohne Termin am Benedictus Krankenhaus Tutzing garantiert. Unsere Notaufnahme ist dafür rund um die Uhr erreichbar. Kompetente Fachärzte und Chirurgen sind im Notfall auch kurzfristig einsatzbereit. Ebenso steht ein durchgängig besetzter Notarztwagen mit Notarzt einsatzbereit.

24-Stunden-Notfallnummer: 08158-230 oder 112

Kontakt

Vereinbaren Sie noch heute Ihren persönlichen Termin in unserer ambulanten Sprechstunden: Sie erreichen uns Montag – Donnerstag, 8:00 bis 16:00 Uhr und Freitag bis 13:00 Uhr

T: 08158- 23102
Mail: gelenkzentrum-bkt@artemd.de
Web: www.krankenhaus-tutzing.de

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