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Der passende Schuh zum Shirt: Herrschings Nationalspieler Ferdinand Tille präsentiert den limitierten Wave Lightning Z2 Bavaria, mit denen die Bundesliga-Volleyballer vom Ammersee in dieser Saison aufschlagen.

Volleyball

Spiel, Satz und Sieg mit Bayern-Schuh

Herrsching – In drei Wochen startet die Volleyball-Bundesliga in ihre neue Saison. Der TSV Herrsching wird dann in neuen, extra designten Schuhen im Bayern-Look aufschlagen

In drei Wochen startet die Volleyball-Bundesliga in ihre neue Saison. Nicht nur beim TSV Herrsching wird mit den Hufen gescharrt. Bis zum Auftaktspiel am 22. Oktober gegen die Netzhoppers Königs Wusterhausen stehen dem Team von Cheftrainer Max Hauser noch intensive Tage bevor.

Heute Abend präsentiert der Klub vom Ammersee im Wiesn-Studio von tv.münchen (Hofbräuzelt) aber erst einmal das neue Heimspiel-Trikot. Der passenden Schuh dazu, den Wave Lightning Z2 Bavaria von Mizuno, wurde bereits vergangene Woche vorgestellt. Ganz in Freistaat-Optik mit weiß-blauem Rautenmuster. „Das Projekt ist vor einiger Zeit durch einen guten Kontakt zum Produktmanagement bei Mizuno entstanden, und wie so oft bei uns, ist es dann von einer spontanen Spinnerei bis zur Umsetzung sehr schnell vorangeschritten“, erzählt Hauser. Der Hersteller preis den Schuh als „exklusive, limitierte Sonderedition“ an. „Alle Handballer und Volleyballer mit bayrischem Herzen dürfen sich über einen eigenen Indoorschuh freuen“, heißt es. Allerdings ist der Wave Lightning Bavaria auf nur 600 Stück limitiert. Eine Nachproduktion soll es nicht geben.

Am morgigen Samstag (19 Uhr) präsentieren sich die Ammersee-Hünen dann erstmals im neuen Gewand ihrem Heimpublikum. Mit dem Volleyballteam Hypo Tirol kommt kein geringerer als der amtierende österreichische Meister in die Herrschinger Nikolaushalle. Für Coach Hauser ein echter Leckerbissen. „In Deutschland würden die in den Top vier landen.“

Auf Grund von Abstellungen für die Nationalmannschafts hatte Hauser bisher in der Vorbereitung nie seinen gesamten Kader beisammen. „Wir haben viel individuell und gruppenspezifisch trainiert.“ Dennoch sagt der 32-Jährige, dass „wir uns ganz gut eingespielt haben, allerdings ist in der Annahme noch Luft nach oben.“

 

Dirk Schiffner

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