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Feuerwehrleute in Schutzanzügen am Starnberger Wasserpark: Alles Flaschen waren dicht, stellte sich am Donnerstag heraus.

Großeinsatz am Starnberger Wasserpark

Chlorgas-Unfall war gar keiner

Starnberg - Neues vom Großeinsatz für die Feuerwehr am Starnberger Wasserpark: Am Mittwoch meldete ein Sensor im Hallenbad, dass Chlorgas ausgetreten sei. Das Bad und eine Gaststätte mussten geräumt werden. Nur: Die Flaschen waren dicht.

Mehrere Feuerwehren war am frühen Mittwochnachmittag am Starnberger Wasserpark an der Strandbadstraße im Einsatz. Der Grund: Es sollte Chlorgas ausgetreten sein, ein automatischer Melder hatte angeschlagen. Fast 40 Personen mussten aus dem Bad und der im selben Gebäude befindlichen Gaststätte geholt werden - zum Teil von Feuerwehrleuten unter Atemschutz. Verletzt wurde entgegen ersten Befürchtungen niemand. Ein Kind (6) wurde vorsorglich zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht.

Bilder: Chlorgasunfall im Starnberger Wasserpark

Die Ursache das Gasaustritts war am Nachmittag noch unklar, am Donnerstag nicht mehr: Es war gar kein Gasaustritt, teilte die Stadt Starnberg mit. Vielmehr habe der Sensor verrücktgespielt. Feuerwehrleute in Schutzanzügen hatten die Gasflaschen im Technikbereich am Mittwoch zugedreht. Der Wasserpark blieb zunächst geschlossen, ist seit Donnerstag wieder regulär geöffnet.

Die Feuerwehren und der Rettungsdienst waren mit mehr als 120 Mann im Einsatz.

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