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Mysteriöse Tat im Januar

Dreifachmord in Starnberg: Was geschah wirklich? Videos sollen verstörende Szenen der Tat jetzt offenlegen

  • Lucas Sauter-Orengo
    vonLucas Sauter-Orengo
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Januar 2020 in Starnberg: Polizisten finden Vincent von P. zusammen mit seinen Eltern in ihrem Haus - getötet. Videos sollen nun verstörende Details aufzeigen.

  • Im Januar kam es in Starnberg zu einem grausamen Dreifach-Mord.
  • Der Fall sorgte wochenlang für Schlagzeilen, nachdem ein dringend Tatverdächtiger erst nach zwei Wochen gefasst werden konnte.
  • Die Ermittler sollen jetzt Video-Aufnahmen gefunden haben, die Details zur blutigen Nacht in Starnberg offenbaren sollen.
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Starnberg - Die Tat ist mittlerweile knapp ein halbes Jahr her. Mitte Januar dieses Jahres entdeckten Polizeibeamte in einem Haus im oberbayerischen Starnberg die Leichen von Vincent von P. (21) und seinen Eltern. Der erste Verdacht, es handle sich um ein Familiendrama, bewahrheitete sich nicht: Es handelte sich offenbar um einen furchtbaren Dreifach-Mord. Vermutlich begangen von Max B. (19), einem Freund Vincents.

Dreifach-Mord in Starnberg: Nach furchtbarer Tat - schreckliche Details bekannt geworden

Rückblick: Am Abend des 12. Januar 2020 rief die Tochter der getöteten Familie ihre Eltern an, da sie diese länger nicht habe erreichen können. Die Polizisten fanden dann den Vater (63), einen Fernsehtechniker, und die Mutter (60), eine Psychotherapeutin, tot in ihrem Schlafzimmer vor. Auch Vincent lag tot in seinem Zimmer

Er hielt offenbar die Tatwaffe in der Hand. Später drängte sich Ermittlern der Verdacht auf: Max B. könnte die Auffindesituation des Freundes nur inszeniert haben. Nun kamen weitere grausame Details ans Licht.

Starnberger Dreifach-Mord: Ermittlungen zeigen weitere Details auf

Wie bild.de berichtet, fanden Ermittler nun auf dem Handy des dringend Tatverdächtigen Video-Aufnahmen, die Max B. in der Tatnacht selbst gemacht haben soll. Wie die Zeitung berichtet, zeigen die Aufnahmen den blutigen Tatort. Demnach sollen die Aufnahmen alle drei Opfer über mehrere Sekunden zeigen.  Max B. soll die Videos im Hintergrund mit Gleichgültigkeit und Sarkasmus kommentiert haben. 

Horror-Nacht in Starnberg: Opfer nach der Tat gefilmt 

Die Ermittlungen im Dreifach-Mord werden indes immer rätselhafter. Demnach sollen Schmauchspuren an den Händen der Opfer gefunden worden sein, die zu der Munition der Tatwaffe passten. Noch immer sind viele Rätsel offen, die die Ermittler rund um den Dreifach-Mord in Starnberg beschäftigen.

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Rubriklistenbild: © privat

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