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Baumpflanzungen an der Traubinger Straße: Der stellvertretende Bauhofleiter Heinrich Grenzebach und Bürgermeister Bernhard Sontheim beim Fototermin auf der neuen Streuobstwiese der Gemeinde. 

Früchte für alle

Feldafing findet Areal für Streuobstwiese

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Feldafing – Seit drei Jahren versucht die Gemeinde Feldafing, ein geeignetes Areal für eine Streuobstwiese zu finden. Nun hat es geklappt – und bepflanzt wurde sie auch gleich. In etwa fünf Jahren können die Feldafinger zur Obsternte kommen.

Feldafing - „Vor zwei Wochen hat die Gemeinde das Areal gekauft“, berichtet der stellvertretende Bauhofleiter Heinrich Grenzebach. Auf 2500 Quadratmetern gibt es nun an der Traubinger Straße in Feldafing eine Obstwiese. Mit 32 Bäumen, wie Grenzebach sagt. „Zwetschge, Pflaume, Birne, Apfel, Birnenquitte und Apfelquitte.“ Geplant sei, die Streuobstwiese wie den Feldafinger Naschgarten beim Rathaus zu behandeln. Bürger pflegen das Gelände und können sich, wenn Bohnen, Brokkoli oder Himbeeren reif sind, einfach bedienen. Das dürfen sie auch bei der Streuobstwiese, der Bauhof kümmert sich allerdings um die Pflege. „In fünf Jahren werden die Bäume zum ersten Mal tragen“, schätzt Grenzebach.

Rund 2500 Euro hat die Gemeinde für die Bäume und die Pflanzung ausgegeben. „Inklusive Baggerarbeiten“, wie Grenzebach sagt. Der Boden sei zu kiesig gewesen. Er sei ausgetauscht worden.

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