Mit Maske und Abstand konnten die Mitglieder der Wasserwacht Feldafing am Samstag mehr als 300 Bäume gegen eine Spende zugunsten der Ortsgruppe einsammeln. Vorsitzender Christian Stölting (r.) spricht von einem „Top-Jahr“. Mit ihm sammelten (vorn v.l.) Ulli von Plessen, Ellen Malzer, Jonas Kessler, (hinten v.l.) Anna-Katharina Eicher, Martin Melcher mit Marie (9), Patrick Neumann, Franziska von Plessen (15) und – nicht auf dem Bild – Markus Schmolz mit seinen Kindern Ronja und Linus.
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Mit Maske und Abstand konnten die Mitglieder der Wasserwacht Feldafing am Samstag mehr als 300 Bäume gegen eine Spende zugunsten der Ortsgruppe einsammeln. Vorsitzender Christian Stölting (r.) spricht von einem „Top-Jahr“. Mit ihm sammelten (vorn v.l.) Ulli von Plessen, Ellen Malzer, Jonas Kessler, (hinten v.l.) Anna-Katharina Eicher, Martin Melcher mit Marie (9), Patrick Neumann, Franziska von Plessen (15) und – nicht auf dem Bild – Markus Schmolz mit seinen Kindern Ronja und Linus.

Christbaumsammlung der Wasserwacht

Wieder Rekordjahr

  • vonAndrea Gräpel
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Damit hatte Christian Stölting nicht gerechnet: Mehr als 300 Bäume konnten der Vorsitzende der Wasserwacht Feldafing und seine zwölf großen und kleinen Mitstreiter aus der Ortsgruppe am Samstag einsammeln. Das ist neuer Rekord, zuletzt waren es 250 Bäume.

Feldafing – Anfangs hatte die Ortsgruppe noch gehadert, ob es sich lohnen würde, die Aktion durchzuführen. Hieß es doch zuerst, der Christbaumverkauf sei eingebrochen. Dann entschlossen sich Stölting und sein Team trotzdem anzupacken. Es hat sich gelohnt. Wie schon seit drei Jahren war die Aktion per Flyer in Feldafing angekündigt worden. „Das macht Sinn, denn jedes Jahr nehmen mehr daran teil“, freut sich Stölting. Mit zwei Pritschenwagen und einem Hänger, die von den Firmen Gansneder, Haberzettl und Dorn gestellt wurden, machten drei Teams den ganzen Tag mehrmals die Runde. „Auch in der letzten gegen 18 Uhr konnte ich noch sechs Bäume einsammeln“, so Stölting. Gegen eine Mindestspende von 5 Euro wurden die abgeschmückten Bäume aufgeladen und zum Parkplatz der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GiZ) gefahren. Dort stand ein AWISTA-Container. Damit alle Bäume reinpassten, mussten sie vorher mit der Kettensäge zerkleinert werden. „Das kannten wir aus dem Vorjahr, darum haben wir das gleich eingeplant, sonst hätten gar nicht alle Bäume Platz gehabt.“

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