+
Symbolfoto

Es geht um häusliche Gewalt

24-Jähriger verprügelt Ehefrau: Polizeieinsatz in Asylunterkunft

  • schließen

Gauting - Die Gautinger Polizei musste am Samstagabend eine heftige Auseinandersetzung in einer Asylunterkunft schlichten.

Gegen 22.35 Uhr war ein aus Nigeria stammender Mann (24) auf seine gleichaltrige Ehefrau, die ebenfalls aus Nigeria ist, losgegangen. Im Verlauf des Streits schlug der nach Polizeiangaben „stark angetrunkene“ Asylbewerber seiner Frau erst mit einem Besenstiel in den Nacken und anschließend mit der Hand ins Gesicht. Dadurch erlitt die 24-Jährige eine Beule am Kopf sowie mehrere Kratzer im Nacken und im Gesicht. Die herbeigerufene Polizei konnte die Auseinandersetzung schließlich beenden und den tobenden Ehemann aus dem gemeinsamen Zimmer entfernen. Die Beamten erteilten ihm einen Platzverweis und darüber hinaus ein Kontaktverbot. Der streitsüchtige Ehemann verbrachte die folgende Nacht bei Verwandten. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung.

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Vernichtendes Urteil der Energieberater
Energieberater haben dem Herrschinger Gemeinderat einen ernüchternden Bericht geliefert: Bei der Christian-Morgenstern-Volksschule herrscht überall Einsparpotenzial.
Vernichtendes Urteil der Energieberater
Feuerwehr probt Ernstfall mitten in Pöcking
Brand in einem landwirtschaftlichen Anwesen mitten in Pöcking: Diesen Ernstfall probte die Pöckinger Feuerwehr am Montagabend. Es war eine Riesenübung – rund 80 Mann …
Feuerwehr probt Ernstfall mitten in Pöcking
20 Jahre KZ-Todesmarsch im Würmtal
Am kommenden Samstag, 29. April, erinnert der Verein „Gedenken im Würmtal“ zum 20. Mal an den Todesmarsch von KZ-Gefangenen durch das Würmtal.
20 Jahre KZ-Todesmarsch im Würmtal
Ramadama: Noch Luft nach oben
Bislang haben sich für das große Ramadama in Starnberg vier Vereine, ein Kindergarten, eine Schule, 15 Einzelpersonen und der Jugendtreff gemeldet. 
Ramadama: Noch Luft nach oben

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion