Messerstecher von Grafing: Das Urteil ist gefallen

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Carleen Kluger wird nicht die allererste deutsche Astronautin im All.

Entscheidung verkündet

Gautingerin fliegt nicht ins All

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Von 400 qualifizierte Bewerberinnen blieb die Gautingerin Carleen Kluger bis zum Schluss im Rennen. Eine Initiative möchte gezielt eine deutsche Frau als Astronautin ins All bringen.

Update vom 20. April 2017: Nicola Baumann aus München fliegt vielleicht als erste Frau zur Internationalen Raumstation (ISS). Auch Insa Thiele Eich hat die Chance 2020.

Gauting -  „Nach elf männlichen Astronauten aus Deutschland soll nun endlich einmal eine Frau ins All“, sagte Carleen Kluger. Die Physikerin vom Max-Planck-Institut bewarb sich, um als erste deutsche Astronautin im Jahr 2020 zur Raumstation ISS fliegen könnten - und sich damit auch einen Kindheitstraum erfüllen zu können. Eine Privat-Initiative setzt sich für dieses Ziel ein und nahm dafür 400 qualifizierte Bewerbungen an. 

Nun steht fest: Carleen Kluger wird 2020 nicht ins All fliegen. Auf der Liste der sechs verbleibenden Kandidatinnen taucht die 28-Jährige nicht auf. Dafür sind vier Interessentinnen aus Bayern weiter im Rennen: Nicola Baumann (München), Susanne Peters (Bundeswehr München), Magdalena Pree (Satelliten-Kontrollzentrum in Oberpfaffenhofen) und Suzanna Randall (Europäischen Südsternwarte in Garching). Am Ende wird eine der Kandidatinnen ins All fliegen.

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