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Mit Flossen gut gerüstet für die Sommerbad-Saison: Bürgermeisterin Dr. Brigitte Kössinger, Schwimmtrainer Steffen Pilz, Technischer Leiter Christian Ruhdorfer und Rathaus-Architektin Christiane Ait (v.l.). 

Saisonstart im Gautinger Schwimmbad

Letzter Sommer mit Planschbecken

Schwimmen, rutschen und sich ein Eis schmecken lassen - das geht ab Freitagvormittag wieder im Gautinger Sommerbad. Eine Attraktion ist dieses Jahr zum letzten Mal in dem Schwimmbad zu finden. 

Gauting – Im Wasser ist es wärmer als an der Luft: Wohlige 23 Grad erreichen die Temperaturen im beheizten Trainingsbecken und im Kinderlehrschwimmbecken des Gautinger Sommerbads. Zum Saisonstart am morgigen Freitag um 9 Uhr erläuterten gestern Bürgermeisterin Dr. Brigitte Kössinger und Technischer Leiter Christian Ruhdorfer in der bestens gepflegten Gautinger Sommerbad-Anlage am Reismühler Weg die jüngsten Neuerungen. Am Ende der Saison wird der neue Wasser-Spielplatz gebaut, kündigte Hochbauamtsleiterin Christiane Ait an.

Der Gemeinde sei das Bad wichtig, unterstrich die Bürgermeisterin gestern beim Pressegespräch. „Das Sommerbad ist zwar alt, aber gepflegt.“ Vor Saisonstart wurden heuer 56 750 Euro investiert. Rund 31 750 Euro flossen in Neuanschaffungen und Reparaturen, erläuterte Ruhdorfer. 8400 Euro haben die Fliesenarbeiten am Beckenkopf des beheizten 50-Meter-Trainingsbeckens gekostet. Weitere 14 000 Euro waren für Absperrklappen im Filterhaus fällig.

Der Beachvolleyball-Platz wurde für 6000 Euro saniert

Für rund 6000 Euro hat der Bauhof den Beachvolleyball-Platz saniert. Am Mittwoch werkelten noch Bauhof-Gärtner an den Beeten: Der von der Gautinger Naturschutzbeauftragten Magdalena Bahr initiierte Naschplatz wird um weitere Tomaten und Gurken ergänzt. An den Säulen unterhalb der Fußgänger-Brücke gedeiht der Sommerbad-Wein. Jeden Samstag von 11 bis 14 Uhr können Kinder und Jugendliche Frosch-, Seepferdchen-, Jugend- und Rettungsschwimmer-Abzeichen erwerben, erläuterte Schwimmtrainer Steffen Pilz.

Die Tage des Planschbeckens sind gezählt: Für 100 000 Euro wird es nach Saisonschluss abgebrochen und ein neuer Wasserspielplatz mit Pumpen und Gießkannen gebaut.  

Christine Cless-Wesle

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