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Das Wasserrad beim Gautinger Lederersteg in der Würm hatte etliche Jahre stillgestanden. Nach umfassender Sanierung lässt es sich seit gestern wieder vom Strom des Flusses drehen.
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Das Wasserrad beim Gautinger Lederersteg in der Würm hatte etliche Jahre stillgestanden. Nach umfassender Sanierung lässt es sich seit gestern wieder vom Strom des Flusses drehen.
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Das Wasserrad beim Gautinger Lederersteg in der Würm hatte etliche Jahre stillgestanden. Nach umfassender Sanierung lässt es sich seit gestern wieder vom Strom des Flusses drehen.
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Das Wasserrad beim Gautinger Lederersteg in der Würm hatte etliche Jahre stillgestanden. Nach umfassender Sanierung lässt es sich seit gestern wieder vom Strom des Flusses drehen.
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Das Wasserrad beim Gautinger Ledere rsteg in der Würm hatte etliche Jahre stillgestanden. Nach umfassender Sanierung lässt es sich seit gestern wieder vom Strom des Flusses drehen.
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Das Wasserrad beim Gautinger Lederersteg in der Würm hatte etliche Jahre stillgestanden. Nach umfassender Sanierung lässt es sich seit gestern wieder vom Strom des Flusses drehen.
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Das Wasserrad beim Gautinger Lederersteg in der Würm hatte etliche Jahre stillgestanden. Nach umfassender Sanierung lässt es sich seit gestern wied er vom Strom des Flusses drehen.
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Das Wasserrad beim Gautinger Lederersteg in der Würm hatte etliche Jahre stillgestanden. Nach umfassender Sanierung lässt es sich seit gestern wieder vom Strom des Flusses drehen.

Industriedenkmal in der Würm

Das Wahrzeichen ist wieder da! Das beliebte Mühlradl ist zurück

Ein Industriedenkmal ist wieder dort, wo es hingehört. Am Donnerstag wurde das historische Mühlradl in Gauting wieder eingesetzt.

Gauting – Das war ein bemerkenswertes Spektakel: Aus 50 Meter Höhe hob am Donnerstagvormittag ein mächtiger Autokran der Firma Schmidhuber aus Gräfelfing das acht Tonnen schwere historische Gautinger Wasserrad auf das neugebaute Eichenfundament beim Lederersteg in der Würm. Auf beiden Ufern und vom Steg aus verfolgten Schaulustige dieses Ereignis, auf dass die Gautinger lange haben warten müssen.

„Das war richtig, dass die Gemeinde das Wahrzeichen unserer Gemeinde hat restaurieren lassen“, lobte Wolfgang Huck die Investition von 120 000 Euro in die Sanierung des Industriedenkmals. Dass den Gautingern „ihr“ Mühlradl, wie sie es nennen, am Herzen liegt, bewies das Spendenaufkommen in Höhe von 16 600 Euro. „Ich warte schon seit Ewigkeiten darauf, dass die Schaufeln im Wasser der Würm wieder plätschern“, sagte Anwohner Klaus Schamfuß. Sein Schlafzimmerfenster liege direkt am Lederersteg. Und wenn sich dort die mächtigen Holzschaufeln in der Würm bewegen, „ist das ein so beruhigendes Geräusch“.

Auf einem langen Tieflader rückte der Kran an. Unter der Regie von Siegfried Sitzberger befestigte der auf Wasserräder spezialisierte Martin Impler die acht Tonnen schwere Holz-Eisen-Konstruktion in den Tragegurten. Dann hob der Riesenkran das restaurierte Wasserrad, das einst die Turbinen der Haerlinschen Papierfabrik angetrieben hatte, über die weiß blühende Kastanie am Ufer. Genau mittig landete das mächtige Denkmal in der neuen Eichen-Unterkonstruktion am Steg. Impler prüfte, ob sich die Schaufeln auch drehen „Passt“, sagte er zufrieden.

Anwohnerin Bethan Jay freut sich schon aufs Mühlradlfest, zu dem die Gemeinde für den 17. Juni einlädt. Die passende Lektüre „Water Wheel Pirates“ (Wasserrad-Piraten) für eine Kinderaktion hat die Gautinger Autorin und Zweifach-Mutter schon mitgebracht.

cc

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