Bedrohungslage in NRW: Mann nimmt Geisel in Tankstelle - Polizei mit „starken Kräften“ im Einsatz

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Symbolbild.

In Gautinger Privatgarten

Rattengift in Hundeköder

Ein Unbekannter hat einen mit Rattengift versetzten Köder in einen Garten an der Gautinger Lärchenstraße geworfen. Ein Hund hat davon gegessen, konnte aber rechtzeitig behandelt werden. Jetzt sucht die Polizei den  bislang unbekannten Täter. 

Gauting Die gute Nachricht vorweg: Dem Hund, der einen mit Rattengift versetzten Köder gefressen hat, geht es gut, teilt die Polizei Gauting mit.

Das Frauchen des erkrankten Hundes hatte sich am Mittwochnachmittag bei der Polizei gemeldet. Die 58-jährige Gautingerin berichtete, dass ihr Hund in ihrem Garten im Bereich der Lärchenstraße von einem Stück Brot gegessen habe. Da es dem Hund danach äußerst schlecht ging, brachte sie ihn und die Reste des Brotes zum Tierarzt. Der Fachmann stellte eine Vergiftung des Hundes fest, die er erfolgreich behandeln konnte.

Die Gautingerin wollte danach wissen, was in dem Brot war und brachte es in ein Labor nach München, wo es toxikologisch untersucht wurde. Am Samstag lag der Bericht vor, so die Polizei. Demnach war das Brot vermutlich mit Rattengift versetzt.

„Wer das Stück Brot präpariert und in den Garten der Hundehalterin verbracht hat, ist bis dato unbekannt“, so ein Polizeisprecher. Wer Hinweise auf den Täter geben kann, soll sich in der Gautinger Inspektion unter Telefon (089) 893 13 30. 

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