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Viele Kandidaten der UBG haben sich bereits als Ehrenamtliche und Aktive in Vereinen und anderen Institutionen ei nen Namen gemacht.

Kommunalwahl 2020

Querschnitt der Gautinger   Bevölkerung

Einstimmig haben die Unabhängigen Bürger Gauting (UBG) am Mittwochabend 35 Bewerber für den Gemeinderat gekürt. „Wir sind sehr gut aufgestellt“, sagte UBG-Gemeinderat Richard Eck.

Gauting – Junge Auszubildende und Schüler wie Niko Höchstetter, Angestellte, Selbstständige, Handwerker, Dr. Günter Riedner, früherer Pfarrer der Gautinger Christuskirche, Angehörige sozialer Berufe und Rentner wie Seniorenbeirätin Barbara Weisser aus Unterbrunn „sind ein guter Querschnitt aus allen Bevölkerungsgruppen auf der UBG-Liste“, resümierte das Urgestein der UBG. Viele der Kandidaten für den nächsten Rat mit 30 Sitzen seien in Gauting bekannt aus ihrer ehrenamtlichen Arbeit als Elternvertreter in Kindergärten oder Schulen, dem Sport (GSC), der Kultur, der Feuerwehr, den Helferkreisen und im Seniorenbeirat.

Auf den ersten sieben Plätzen rangieren die bereits amtierenden Gemeinderäte Richard Eck und Ariane Eiglsperger. Auf Platz drei kandidiert Dr. Andreas Albath, der Vorsitzende von ZukunftGauting. Die Initiative hatte sich erfolgreich für das von der Ratsmehrheit favorisierte fünfstöckige Sontowski-Bauvorhaben auf dem ehemaligen Grundschulareal beim Bahnhof eingesetzt. Gemeinderätin Kirsten Platzer und Unternehmer Markus Proksch, Vizevorsitzender von ZukunftGauting, wurden auf die Plätze vier und fünf gewählt. Musikerin Jasmin Klingan, langjährige Elternbeiratsvorsitzende am Otto-von-Gymnasiums und Kuratorium-Vorsitzende der Gautinger Musikschule rangiert auf Platz sechs vor Martin Raaf, dem Vorsitzenden des Fördervereins der Gautinger Paul-Hey-Mittelschule.

Die Liste: 1. Richard Eck, 2. Ariane Eiglsperger, 3. Dr. Andreas Albath, 4. Kirsten Platzer, 5. Markus Proksch, 6. Jasmin Klingan, 7.  Martin Raaf, 8. Ulrike Arnold, 9. Niko Höchstetter, 10. Christine Großmann, 11. Tammo Körner, 12. SonjaRauscher 13. Burkhard Reineking 14. Norbert Wildt, 15. Uta Mayer, 16. Klaus-Peter Rusche, 17. Barbara Schubert, 18. Heike Kladny, 19. Josef Buchner, 20. Sybille Bäumert, 21. Kai Herzog, 22. Elisabeth Krampe-Albath, 23. Thomas Criegee, 24. Barbara Weisser, 25. Gisela Guschl, 26. Dr. Günter Riedner, 27. Alexandra Höchstetter, 28. Helga Lerch, 29. Johannes Steet, 30. Ilse Schulte. Ersatzkandidaten: Ernst Arnold, Waltraud König, Alexandros Meyer, Ernst Lerch und Ingrid Arnold.  

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Von Christine Cless-Wesle

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