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Mann (38) stirbt bei Spaziergang! Polizei spricht von Sekundentod

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Von: Peter Schiebel

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Letzte Grüße an einen verstorbenen Freund: Vor dem Maibaum in Geisenbrunn haben Bekannte Kerzen und Blumen im Gedenken an den verstorbenen 38-Jährigen niedergelegt. © Peter Schiebel

Ein 38 Jahre alter Mann aus dem Gilchinger Ortsteil Geisenbrunn ist in der Nacht zum Ostermontag bei einem Spaziergang ums Leben gekommen. Die Obduktion am Dienstag hat bestätigt, dass kein Fremdverschulden vorliegt.

Geisenbrunn – Er wollte nur noch mal frische Luft schnappen: Ein 38 Jahre alter Mann aus dem Gilchinger Ortsteil Geisenbrunn ist in der Nacht zum Ostermontag urplötzlich verstorben. Das berichtet das Polizeipräsidium Oberbayern Nord.

Geisenbrunn: Mann stirbt bei Spaziergang - Kripo ermittelt

Demnach hatte der Mann seine Wohnung für einen Spaziergang verlassen. Etwa zur selben Zeit machte sich ein anderer Anwohner auf den Weg zum Zigarettenautomaten. Gegen 1.50 Uhr fand er den 38-Jährigen leblos und blutverschmiert auf der Hauptstraße in Geisenbrunn in Höhe des Maibaums liegen. „Der Zeuge leistete Erste Hilfe bis zum Eintreffen des Notarztes“, berichtete Polizeisprecher Hans-Peter Kammerer. Aber trotz aller Bemühungen und Reanimationsmaßnahmen verstarb der 38-Jährige kurz darauf noch an Ort und Stelle. Seine Ehefrau wurde in der Nacht von einem Kriseninterventionsteam betreut.

Mann blutverschmiert und leblos auf der Straße: Hintergründe unklar

„Anhaltspunkte für einen Verkehrsunfall oder ein sonstiges Fremdverschulden liegen bislang nicht vor“, betonte Kammerer. Auch Alkohol spiele keine Rolle, sagte er auf Anfrage. „Bislang wird von einem Sturzgeschehen ausgegangen.“ Die Abklärung der weiteren Umstände zum Tod des jungen Mannes hat die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck übernommen. Die Kripo hat angeregt, den Leichnam des Mannes zu obduzieren. Die Entscheidung darüber trifft die Staatsanwaltschaft im Laufe des Dienstag. 

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