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Am Samstagabend kam es zu einer Prügelei an einer Tankstelle in Gilching. (Symbolbild)

Polizisten hatten die größte Mühe

Prügelei in Tankstelle: Selbst in Handschellen wollte ein 23-Jähriger noch weiter zuschlagen

Erheblichen Widerstand leistete ein Afghane am Samstagabend bei seiner Festnahme. Er wehrte sich selbst bei der Behandlung. 

Gilching - Zu einer heftigen Prügelei kam es am späten Samstagabend in einer Tankstelle in Gilching. Gegen 22.30 Uhr gerieten zwei Afghanen (23 und 31 Jahre) sowie zwei Griechen (20 und 21 Jahre) aneinander. Sie fingen an sich gegenseitig zu schlagen. 

Als der Streifenwagen eintraf, konnten die Polizisten beobachten, wie der 23-jährige Afghane einem Griechen mit der Faust ins Gesicht schlug. Selbst als die Beamten den Mann daraufhin mit Handfesseln fixierten, versuchte er weiter seinen Kontrahenten zu schlagen und zu treten. 

Auf Grund einer Platzwunde am Kopf, die er sich bei der Schlägerei zugezogen hatte, wurde er in einen Rettungswagen gebracht, um behandelt zu werden. Hierbei wehrte er sich so massiv, dass er auf der Liege fixiert werden musste. 

Keiner wollte nachgeben: Streit um Zapfsäule führt zu Unfall

Der Afghane machte weiterhin Ärger und drohte damit, weitere Personen zu schlagen. Wegen der akuten Fremdgefährdung wurde er in eine psychiatrische Klinik gebracht. 

Die anderen Beteiligten wurden bei der Prügelei nur leicht verletzt bzw. blieben ganz unverletzt. Doch auch sie werden wegen Körperverletzung angezeigt. Der jüngere Afghane erwartet außerdem eine Anzeige wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte. 

Obdachloser randaliert in Schongauer Tankstelle: Polizei kann ihn kaum bändigen (merkur.de)

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