Baumgutachter Erk Brudi (l.) hat sich den Gilchinger Maibaum gründlich angeschaut.
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Baumgutachter Erk Brudi (l.) hat sich den Gilchinger Maibaum gründlich angeschaut.

Nach Prüfung durch Gutachter

Maibaum in guter Verfassung

Er darf stehen bleiben, der Gilchinger Maibaum. Am Freitag besah sich Gutachter Erk Brudi das 30 Meter hohe Prachtstück, das am 1. Mai 2018 aufgestellt worden war.

Gilching - Heuer sollte ein neuer Maibaum her, doch wegen Corona platzt die Maifeier des Vereins Guichinger Brauchtum (wir berichteten). Ob der Baum noch ein Jahr überstehen würde, das musste von einem Fachmann geklärt werden.

„Wir kriegen unser Siegel“, freute sich René Weber, Vorstand von Guichinger Brauchtum. Damit sich Gutachter Erk Brudi auch den gesamten Baum anschauen konnte, rückte die Freiwillige Feuerwehr Gilching mit der Drehleiter an. Theoretisch würde der Baum wohl auch noch zwei Jahre halten. Das wird aber hoffentlich nicht nötig sein.  Um heuer über die Runden zu kommen, hatte sich der Verein ein Steckset für daheim ausgedacht und damit in Gilching einen Kult ausgelöst.

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