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Die Freiwillige Feuerwehr Geisenbrunn hat mit ihrem neuen Fahrzeug eine Sorge weniger.

Freiwillige Feuerwehr

Neuer Transporter für die Feuerwehr

Geisenbrunns Feuerwehrleute können aufatmen: Ab sofort steht ihnen bei Einsätzen ein Transportfahrzeug zur Verfügung. 

Geisenbrunn - Die Freiwillige Feuerwehr Geisenbrunn hat eine Sorge weniger. Weil sie mangels eines Transporters bisher oft mit Privatautos zum Einsatzort fahren mussten, befand sich Kommandant Peter Sedlmair rechtlich stets auf unsicherem Boden. „Wäre etwas passiert, hätte man mich persönlich in die Haftung genommen“, sagte er am Samstag bei der Einweihung des neuen Mannschaftstransportwagens für acht Personen. Dieser stand mit Blumen und viel Grün geschmückt vor der Kapelle Maria Heimsuchung und wartete nur noch auf den kirchlichen Segen. Die Messe, begleitet vom Guichinger Viergesang, hielt Pfarrer Franz von Lüninck, der ausdrücklich das Engagement der Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr in deren Freizeit lobte. Dem schloss sich auch Bürgermeister Manfred Walter an, der an Sedlmair die Fahrzeugschlüssel aushändigte. „Wir sind uns alle bewusst, dass wir ohne das Ehrenamt auf viele freiwilligen Leistungen verzichten müssten. Es war deshalb auch keine Frage im Gemeinderat, dass wir die Anschaffung dieses notwendigen Fahrzeuges in unseren Haushalt mit aufnehmen.“ Die Kosten gab Feuerwehr-Vorstand Willi Painhofer mit rund 60 000 Euro an. Nach der Segnung ging es in einem Festzug und in Begleitung von rund 60 Festgästen Richtung Freizeitheim Geisenbrunn, wohin der Rathauschef zum Essen eingeladen hatte. Die Freiwillige Feuerwehr Geisenbrunn zählt derzeit 80 Mitglieder, davon 40 Aktive und acht Jugendliche. 


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