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Retter von der Feuerwehr: Die Ehrenamtlichen des Herrschinger First Respoder retteten am Samstagabend zwei Männer vor dem Ertrinken.

Bad endet auf Intensivstation

Lebensgefährliche Aktion: Männer springen in eiskalten Ammersee - Helfer retten sie mit Spezialanzug

Im bayerischen Ammersee sind zwei Männer in den eiskalten See gesprungen. Die beiden wären ohne Hilfe dem Tod geweiht gewesen. Dann rückte die Rettung an.

  • Im bayerischen Ammersee haben zwei Männer einen Sprung ins Wasser beinahe mit dem Leben bezahlt.
  • Die Feuerwehr rettete die Männer, von denen einer alkoholisiert gewesen sein soll.
  • Die genauen Umstände des Vorfalls sind noch nicht bekannt.

Herrsching - Die genauen Umstände sind noch unklar, doch zwei Männer haben ihr Leben der Herrschinger Feuerwehr zu verdanken. Offenbar war einer der Männer alkoholisiert in den See gesprungen, der zweite sprang hinterher, um ihm zu helfen. Beide hätten das beinahe mit dem Leben bezahlt.

Ammersee (Bayern): Männer springen in eiskalten See - Rettungsdienst rückt aus

Der First Responder der Feuerwehr wurde ebenso wie Polizei, Rettungsdienst und Wasserwacht alarmiert. Die Wehr rückte mit drei Mann aus - und einem Überlebensanzug. „Durch die drei Kameraden der Feuerwehr wurde bei Eintreffen sofort die Menschenrettung, unter anderem durch einen Feuerwehrmann der mit einem speziellen Anzug ins Wasser sprang, eingeleitet“, berichtet Kommandant Daniel Pleyer.

Männer springen in Ammersee: Nach lebensgefährlicher Aktion im Krankenhaus

Die beiden Männer konnten auf den Steg gezogen und medizinisch versorgt werden. Beide wurde nach Angaben der Feuerwehr in Krankenhäuser gebracht und werden dort intensivmedizinisch versorgt.

Die genauen Umstände des Vorfalls sind noch nicht bekannt. 

Wasserwacht im Einsatz am Ammersee

Ein lauter Knall auf dem Ammersee und Hilfeschreie haben in der Nacht zum Donnerstag eine Suchaktion bei Riederau ausgelöst. Polizei, Wasserwacht und Feuerwehr waren im Einsatz. Ein 21-Jähriger setzte ein Motorboot gegen eine Segeljacht am Ammersee - das Boot sank.

Video: Eisrettung ist auch für die Retter nicht ungefährlich 

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Damit hatte niemand gerechnet: Nach dem vermeintlichen Familiendrama in Starnberg mit drei Toten bahnt sich nun eine spektakuläre Wende in dem Fall an. Der Fall hat ganz Starnberg erschüttert. Auch Bürgermeisterin Eva John zeigt sich entsetzt.

Das war kein Spaß, sondern eine echte Gefahr: Eine Reihe Autofahrer aus den Niederlanden haben sich durch Starnberg und die angrenzenden Gemeinden ein Rennen geliefert. Ein Kind in Starnberg wurde gefährdet.

Das war nicht geplant: Auf der Route zwischen Garmisch-Partenkirchen und Reutte kam es am Mittwoch zu einem großen Problem. Eines, das schlimm ausgehen hätte können

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