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Der Bau des Kreisverkehrs am Mühlfeld in Herrsching kann beginnen: Die provisorische Ausweichstrecke ist fertig. Allerdings kam es an den Ampeln zu langen Staus, weshalb der Landkreis nun reagiert hat. 

Kreisel in Mühlfeld

Behelfsstrecke wird verbreitert

Der Bau des Kreisverkehrs am Herrschinger Ortseingang kann beginnen: Die dafür nötige provisorische Ausweichstrecke an der Einmündung der Staatsstraße aus Richtung Wartaweil ist fertiggestellt.

Herrsching – Über den Kreisel soll das geplante Gymnasium am Mühlfeld erschlossen werden. Er wird einspurig sein, einen Durchmesser von 30 Metern und eine Fahrbahnbreite von 7,50 Meter haben.

In den vergangenen Tagen kam im Umfeld der Baustelle allerdings Missmut auf – besonders bei Autofahrern. Der Verkehr staute sich wegen der Ampelschaltung weit Richtung Herrsching zurück. Deshalb wurde eine alternative Verkehrsführung geprüft, wie Stefan Höck vom Team Neubaumaßnahmen des Landratsamts berichtet. Es habe am Freitag einen Ortstermin mit dem Staatlichen Bauamt Weilheim, der Straßenbehörde des Landratsamts, der Gemeinde, dem Planer und der Baufirma gegeben. Nach Angaben von Pressesprecher Stefan Diebl haben die Verantwortlichen nun entschieden, die Grünphase der Ampel Richtung Andechs zu verlängern. „Außerdem soll die Behelfsstraße verbreitert werden, um Gegenverkehr zu ermöglichen. Damit fällt eine Ampel weg“, so Diebl. Wie berichtet, soll der Kreisverkehr in mehreren Abschnitten gebaut und bis Oktober fertig werden. Parallel dazu laufen die Planungen für das Gymnasium. Am Montag, 27. Mai, wird im Kreistag die Entwurfsplanung vorgestellt. 

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