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Lassen es sich schmecken: Besucher des Streetfood am See-Festivals machen es sich mit leckeren Speisen und Getränken an der Seepromenade gemütlich und genießen den Sonnenunte rgang.
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Köstliches am See: Beim Streetfood-Festival wurde reichlich geschlemmt.
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Köstliches am See: Beim Streetfood-Festival wurde reichlich geschlemmt.
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Köstliches am See: Beim Streetfood-Festival wurde reichlich geschlemmt.
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Köstliches am See: Beim Streetfood-Festival wurde reichlich geschlemmt.
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Köstliches am See: Beim Streetfood-Festival wurde reichlich geschlemmt.
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Köstliches am See: Beim Streetfood-Festival wurde reichlich geschlemmt.
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Köstliches am See: Beim Streetfood-Festival wurde reichlich geschlemmt.

Streetfood am See

Doppelter Festival-Spaß in 2019?

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Ob herzhafte Burger, erfrischender Frozen Yoghurt oder süße Donuts – am Wochenende war an der Seepromenade in Herrsching für jeden Geschmack etwas dabei. 

Herrsching– „Wir sind absolut zufrieden“, sagte Geisler. „Selbst am Freitag bei schlechtem Wetter waren jede Menge Leute da.“ Zwischen 3000 und 4000 Besucher kamen im Laufe des Wochenendes zum Schlemmen an den Ammersee, schätzt der Veranstalter. Vom Kleinkind bis zum Rentner seien alle Altersklassen vertreten gewesen. „Es ist ein Familienfest, auf dem jeder Spaß hat“, freut sich Geisler. „Und so wurde es auch von den Leuten angenommen.“ Die Resonanz der Besucher sei sehr positiv. Viele wünschten sich, dass das Festival 2019 wieder stattfinde.

Und möglicherweise müssen die Streetfood-Fans nicht einmal ein ganzes Jahr warten: „Wir möchten das Foodfestival nächstes Jahr zweimal veranstalten“, erzählt Geisler. „Einmal im Frühling und einmal im Herbst.“ Dann seien noch mehr Sport-Aktionen geplant. Schon dieses Jahr stellte sich beispielsweise das neue Team der Herrschinger Erstliga-Volleyballer beim Festival vor. Natürlich müssen die Veranstalter müssen noch das Okay der Gemeinde für zwei Foodfestivals abwarten.

An der Grundidee, köstliches Essen in entspannter Atmosphäre am See zu genießen, wollen die Veranstalter im nächsten Jahr nichts verändern. „Das Festival kam super an, genau wie es jetzt ist“, sagt Geisler schmunzelnd. „Da wären wir ja blöd, wenn wir es verändern würden.“

Auf den Foodtruck „H-Imbiss“ von Harry Kiltzheimer aus Herrsching dürfen die Veranstalter auch im nächsten Jahr wieder zählen. „Ich komme sofort wieder“, sagt Kiltzheimer. Seine Keltenspieße waren jeden Abend ausverkauft. Aber der Herrschinger ist nicht nur deshalb begeistert vom Festival. „Die Veranstaltung ist super organisiert und Location und Publikum sind ein Traum“, schwärmt er.

Organisator Geisler war am Sonntagnachmittag froh, dass alles reibungslos geklappt hat. „Es war eine wahnsinnige Vorbereitung nötig“, erzählt der 53-Jährige. „Wir mussten die gesamte Infrastruktur an den See schaffen. Und dann erst die Behördengänge.“ Nun ist die Arbeit erledigt, und er kann sich zusammen mit Mrasek über eine gelungene Veranstaltung freuen. Letzterer sorgte am Sonntagnachmittag als DJ Cheffe hinterm Mischpult für einen entspannten FestivalAusklang.

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